Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)

Monograph

Identifikator:
1028407564
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-47263
Document type:
Monograph
Author:
Link, Henry Charles
Thorndike, Edward L. http://d-nb.info/gnd/118802127
Title:
Employment psychology
Place of publication:
New York
Publisher:
MacMillan
Year of publication:
1924
Scope:
1 Online-Ressource (XII, 440 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part II. Trade tests and other applications of employment psychology
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Erkenntnisproblem in der Philosophie und Wissenschaft der neueren Zeit (Bd. 1)
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erstes Buch: Die Renaissance des Erkenntnisproblems
  • Zweites Buch: Die Entdeckung des Naturbegriffs
  • Drittes Buch: Die Grundlegung des Idealismus

Full text

„992 
Die Natur philosophie, 
Physik und des stoischen Materjalismüs verschmolz: in dieser Lehre 
glaubt auch das Denken der neueren Zeit zunächst die begriffliche 
Synthese für seine verschiedenartigen Tendenzen gefunden zu 
haben. Es ist vor allem der schillernde Begriff der Entwickelung, 
der, wie er Natur- und Geistesgeschichte gleichmässig umfasst, die 
Fragen, die sich aus beiden ergeben, in einer gemeinsamen me- 
taphysischen Formel zu enthalten und zu lösen scheint. Innerhalb 
der Neuplatonischen Lehre bildet die Entwicklung das Zauber- 
wort, ’das die beiden äussersten Enden des Systems, das die 
(dee und Erscheinung mit einander verknüpft. Wie sehr auf der 
einen Seite das Absolute als jenseit alles Seins und alles Denkens 
betrachtet wird, so führt doch nunmehr eine stetige und not- 
wendige Folge von der Welt der reinen Formen zum stofflichen 
Dasein der Dinge hinüber. Die logische Verbindung der Gegen- 
„ole wird im Begriff der Kraft entdeckt: das Urwesen ist reine 
ınd absolute Tätigkeit, die, in einem System von Abstufun- 
zen und Abschwächungen, auf das abgeleitete Sein überfliesst 
ınd es damit erzeugt und ermöglicht. Jetzt ist die Körperwelt 
ınd ihre Mannigfaltigkeit nicht mehr schlechthin ein Nicht- 
Seiendes; sie ist zugleich als ein Symbol gedacht, in dem die 
Einheit der „Idee“ sich ausprägt. — 
Diese dynamische Grundauffassung ist es vor allem, die 
für die neuere Zeit zur Vorbereitung und zum Hebel einer Um- 
gestaltung des Naturbegriffs wird. Damit die Natur als selb- 
ständiges Problem gefasst und herausgehoben wird, muss sie 
zunächst als geschlossenes Ganze gedacht werden, das in sich 
selbst und dank der eigenen, in ihm liegenden Kräfte sich erhält 
und umgestaltet. Jede Veränderung in ihr muss im immanenten, 
gesetzlichen Zusammenhang mit einem zeitlich und räumlich 
venachbarten Ereignis aufgefasst werden, das seinerseits wieder 
auf neue Bedingungen und schliesslich, in letzter Analyse, auf 
lie Totalität der Kräfte des Alls zurückweist. So ist die Ab- 
sonderung des Einzelnen im Grunde lediglich ein Werk der 
Abstraktion, während einzig das Ganze in lebendiger Wirklichkeit 
besteht und seinen Teilen vorangeht. Die Natur ist — wenn wir 
liesen Gedanken aus der Sprache der Logik in die der unmittel- 
baren Anschauung übersetzen — ein einziger Organismus: eine 
Abfolge mannigfacher Erscheinungen, die sich von innen heraus
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Volume

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Volume

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Erkenntnisproblem in Der Philosophie Und Wissenschaft Der Neueren Zeit. Cassirer, 1906.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.