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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

116 
VII. Kapitel. 
Menge von „Greenbaeks“. Diese sind Noten der Regierung der Vereinigten 
Staaten. Unter dem Gesetze vom Jahre 1875 wurden die „Greenbaeks“ 
mit dem Jahre 1879 in genügender Anzahl eingezogen, um die Parität mit 
Gold wiederherzustellen. Durch ein Gegengesetz vom Jahre 1878 wurden 
jedoch 847,000,000 davon in Zirkulation erhalten, die sich noch jetzt in 
Umlauf befinden. Sobald eine Einlösung dieser „Greenbaeks“ stattfindet, 
muß ihre Wiederausgabe erfolgen; sie können nicht eingezogen werden. Sie 
bilden einen festen Bestandteil unseres Geldpotpourris, der weder aus 
dehnungsfähig noch zusammenziehbar ist. Sie sind mit dem Golde im 
gleichen Werte erhalten worden, weil sie 1. in ihrer Quantität beschränkt sind, 
2. auf Verlangen in Gold eingelöst werden können, 3. weil sie für Abgaben zu 
lässig und gesetzliches Zahlungsmittel sind. Doch ist es absurd, einzulösen, aber 
nicht zurückzuziehen, — ja tatsächlich fast ein logischer Widerspruch. Diese 
Sinnwidrigkeit hat die Regierung zuweilen in ernste Verlegenheiten gebracht. 
Der nächst zu betrachtende Bestandteil unseres Kurantgeldes ist die 
Banknote. Obgleich die National-Bank-Gesetze mit dem alten Durcheinander 
von Staatsbanknoten aufräumten, verkoppelten sie die neuen Noten mit 
der Kriegsschuld, und trotz der Tatsache, daß dieseVerbindung längst keine 
Vorteile mehr aufwies, ihre Nachteile jedoch immer ausgesprochener zutage 
traten, blieben beide seither miteinander festverbunden. Gesetzmäßig 
kann die Ausgabe von Nationalbanknoten die Staatsschulden nicht über 
schreiten, wie dringend der Bedarf hierfür auch sein mag; und die Regierung 
kann ihre Schulden nicht bezahlen, ohne damit die Nationalbanken zu 
zwingen, ihre Noten in dem gleichen Betrage einzuziehen. 
Eine der merkwürdigen Anomalien der Situation ist, daß die Preise 
von Obligationen der Vereinigten Staaten so hoch sind und der Zinsfuß 
dieser Obligationen folglich so niedrig ist, daß tatsächlich ein geringerer 
Antrieb dadurch gegeben wird, in Gegenden Banknoten auszugeben, wo 
der Zinsfuß hoch ist (z. B. im Westen), als in solchen Gegenden, wo er (wie 
im Osten des Landes) niedrig ist. 
Das Resultat ist ein unelastisches Währungssystem, das, anstatt sich 
den im Handel vorkommenden jahreszeitlichen Schwankungen anzupassen 
und auf diese Weise die sich ergebenden Variationen im Preisniveau abzu 
schwächen, eine harte und feste Masse bleibt, der sich die anderen Elemente 
in der Verkehrsgleichung anpassen müssen 1 ). 
l ) Das Aldrich-Vreeland-Gesetz vom Jahre 1908 hat diese Situation nicht geändert. 
Wenn es auch in bezug auf die Abschwächung von Krisen noch so nützlich ist, so gibt es 
doch dem Umlaufsmittel keine Elastizität in gewöhnlichen Zeiten. Wenigstens ist diese 
Wirkung bisher nicht zutage getreten.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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