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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick. 
205 
ausgegebenen Assignaten 1 ). Im Dezember 1789 erfolgte die erste Aus 
gabe dieser Geldanweisungen in Höbe von vierhundert Millionen Franken, 
deren Wert ausdrücklich durch den der Nation gehörenden Grundbesitz 
als gedeckt gelten sollte. Die Noten gelangten im April 1790 zur Ausgabe 
und trugen 3 Prozent Zinsen. Dem ursprünglichen Projekte zufolge waren 
alle für Landeigentum in Zahlung empfangenen Assignaten zu verbrennen. 
Aber die ursprünglichen Absichten scheint man bei der Ausgabe von Papier 
geld nie verwirklichen zu können. Statt dessen wurden hundert Millionen 
in Form kleiner Noten aufs neue ausgegeben. Die Preise begannen alsbald 
zu steigen. Im Juni des Jahres 1791 erfolgte eine weitere Ausgabe von 
sechshundert Millionen, worauf sofort ein Disagio in Höhe von 8 bis 
10 Prozent zu verzeichnen war. Binnen kurzer Zeit verschwand das Metall 
geld. Im Dezember 1791 wurden weitere dreihundert Millionen Franken 
verausgabt. Februar 1792 standen die Assignaten über 30 Prozent unter Pari. 
Im darauffolgenden April erschien ein Dekret zur Ausgabe von weiteren 
dreihundert Millionen, der im Juli eine Ausgabe in der Höhe des gleichen 
Betrages hinzugefügt wurde. Beinahe alle Preise waren sehr hoch, die Löhne 
hingegen scheinen auf dem Niveau von 1788 geblieben zu sein. Mit dem 
14. Dezember 1792 waren dreitausendvierhundert Millionen Franken in 
Assignaten ausgegeben worden, von denen sechshundert Millionen verbrannt 
und zweitausend achthundert Millionen in Zirkulation belassen wurden. Zur 
Festsetzung von Maximalpreisen erlassene Gesetze wurden umgangen. Im 
Jahre 1796 erreichten die insgesamt ausgegebenen Geldanweisungen die 
Summe von fünfundvierzig Milliarden Franken, von denen sechsunddreißig 
Milliarden zirkulierten. Im Februar dieses Jahres betrug der Wert eines 
Gold-Louisdors von 25 Franken 7200 Franken in Assignaten und letztere 
galten y 288 ihres Pariwertes. Hierauf wurde eine neue Art Papiergeld, die 
sogenannten Mandate, ausgegeben, die aber alsbald auf 5 Prozent ihres 
Nominalwertes fielen. Zuletzt wurden die Mandate, die sich auf fünfund 
zwanzighundert Millionen beliefen, sowie die sechsunddreißig Milliarden 
Assignaten vom Publikum zurückgewiesen und somit vollständig wertlos. 
§9. 
Die Erschütterungen Englands durch die Ausgabe uneinlösbaren Papier 
gelds waren weniger heftiger Natur. Unter dem Drucke der Napoleonischen i) 
i) Über die folgenden Tatsachen siehe Andrew D. White, Paper Money Inflation 
in France, Economic Tracts, Nr. VII, Nr. 3 der Serie, 1882.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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