Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Kaufkraft des Geldes

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

Die Bedeutung des Distributionsproblems. Die Fragestellung 123 
der Güter unter die verschiedenen Gesellschaftsklassen erfolgt; 
welches sind die Gesetze des Profits, der Rente, des Arbeitslohns; 
in was für einem Verhältnis stehen diese Kategorien zueinander, 
wovon hängt in jedem gegebenen Augenblick ihre Größe ab; wel- 
ches sind die Tendenzen der gesellschaftlichen Entwicklung, die 
diese Größe bestimmen? Dies sind die Grundfragen, die die 
Distributionstheorie sich stellt. Wenn die Werttheorie das 
umfassende Grundphänomen der Warenproduktion analysiert, 
so hat die Verteilungstheorie die antagonistischen so- 
zialen Phänomene des Kapitalismus, des Klassenkampfes, zu ana- 
lysieren, der neue spezifische, der Warenwirtschaft als solcher 
zukommende Formen annimmt. Wie dieser Klassenkampf seine 
kapitalistische Formulierung gewinnt, mit anderen Worten, wie 
sich dieser Kampf in der Form von ökonomischen Gesetzen kund 
tut — dies zu zeigen ist eben die Aufgabe einer Theorie der kapi- 
talistischen Verteilung*. Freilich, bei weitem nicht alle Theore- 
tiker fassen so die Aufgaben einer Verteilungstheorie auf. Schon 
in der Aufstellung des Problems lassen sich zwei Grundrichtun- 
gen erkennen. „Es gibt hier — schreibt einer der neuesten For- 
scher auf diesem Gebiete, N. Schaposchnikow — zwei diametral 
verschiedene Standpunkte, von denen nur einer richtig sein 
kann*.‘“ Der Unterschied ist der, daß die eine Gruppe der Oeko- 
nomisten die Entstehung des sogenannten „arbeitslosen Ein- 
kommens‘‘ durch die ewigen und ‚natürlichen‘ Bedingungen des 
menschlichen Wirtschaftens zu erklären sucht, die andere sieht 
in ihnen dagegen die Folge der besonderen historischen Verhält- 
nisse oder, konkret gesprochen, das Ergebnis des Privatbesitzes 
an Produktionsmitteln. Doch kann dem Problem eine weitere 
umfassendere Formulierung gegeben werden, denn erstens han- 
delt es sich nicht nur um „arbeitsloses Einkommen“, sondern 
auch um „Arbeitseinkommen“‘‘ (der Begriff des Arbeitslohns ist 
z. B. ein Korrelatbegriff zu dem des Profits, er steht und fällt 
mit diesem letzteren); zweitens kann man die Frage über die 
Verteilungsformen überhaupt stellen, d. h., nicht nur die Formen 
Me Struve macht aus der Schwierigkeit der Aufgabe ihre Unerfüllbarkeit. 
Siehe seine Artikel: „Zur Kritik der Grundbegriffe... der politischen Oeko- 
nomie‘“ in der Ztschr. „Schisn“ (russ.), siehe auch N. Schaposchnikow, I. c. 
Vorwort. Eine ähnliche wissenschaftliche Skepsis hinsichtlich der Vertei- 
lungstheorie begegnet man bereits bei Bernstein. (Die Verteilung des gesell- 
schaftlichen Reichtums war zu allen Zeiten eine Frage der Macht und Orga- 
nisation.“ Wirklich nur? Oder: „Das Lohnproblem ist ein soziologisches Pro- 
biem, das sich niemals rein ökonomisch wird erklären lassen.“ E. Bernstein: 
EST und Geschichte des Sozialismus“, 4. Aufl., S. 75, 76, zit. bei Lewin 
3 Schaposchnikow I. c. 80.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Deutsche Volkswirthschaft Und Der Weltmarkt. Verlag von Julius Springer, 1901.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How much is one plus two?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.