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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Anhang zum XII. Kapitel. 
371 
Zirkulation des Jahres 1909 für den 16. März dieses Jahres zu berechnen. 
Professor Weston schätzt die gesamten Scheckdepositen des 16. März 1909 
auf 1.02 Milliarden. Diese Zahl liegt unter dem täglichen Durchschnitt. 
Ein Beweis hierfür findet sich in den Clearings des New Yorker Clearing 
hauses vom 17. März, die die Depositen, die in den New Yorker Banken 
den Tag vorher gemacht worden waren, widerspiegeln; diese betrugen 
268 000 000, die für das Jahr nicht repräsentativ waren, da der tägliche 
Durchschnitt der Clearings viel größer war, nämlich 342 000 000, oder um 
28 Prozent größer als die des 17. März. 1.28 wäre also der Multiplikations - 
faktor der Korrektur, den wir anwenden würden, wenn die New Yorker 
Clearings als zuverlässiges Barometer für das ganze Land betrachtet 
werden könnten. Da aber, wie wir gesehen haben, New York gegen Speku 
lationen und andere Abarten von Bankoperationen besonders empfindlich 
ist und als Teil gewöhnlich größeren Variationen unterworfen ist als das 
Ganze, kann man mit Kecht annehmen, daß der abnorme Zustand, den 
wir bezüglich der Depositen vom 16. März in New York finden, den ab 
normen Zustand dieses Tages für das ganze Land viel zu groß erscheinen 
läßt, und daß der Multiplikationsfaktor der Korrektur weniger als 1.28 sein 
sollte. Um nun eine sichere niedere Grenze anzusetzen, wollen wir einmal 
sehen, welche Zahl sich aus der ganz extremen Annahme ergibt, daß die 
Tagessumme der Depositen am 16. März 1909 außerhalb von New York 
genau dieselbe Höhe auf wiese, wie der tägliche Durchschnitt für das Jahr. 
Den resultierenden Korrektionsfaktor können wir nach der Tabelle auf 
S. 372 ganz gut abschätzen. 
Diese Tabelle wurde aus Material konstruiert, das man Kinleys Bericht 
an die Monetary Commission on Credit Instruments (S. 182 und 186) ent 
nahm und zwar in Verbindung mit den abgeschätzten Berichtigungen 
für die Scheckdepositen des ganzen Landes, die von Weston stammen. 
Die Zahl für Depositen in New York City ist für den 16. März 1909 ge 
geben. Wenn wir diese Zahlen von denen abziehen, die Weston durch 
Schätzung für das ganze Land gefunden hat, so haben wir die Depositen (786) 
außerhalb NewYorks. Wie nachgewiesen wurde, ist aber der tägliche Durch 
schnitt in New York höchstwahrscheinlich um 28 Prozent oder um 306 
höher. Wenn man diese Zahlen zu denen für die Depositen außerhalb New 
Yorks (786) addiert, ergeben sie den täglichen Durchschnitt für das ganze 
Land, wobei angenommen wird, daß nur New York City an dem ausgewählten 
Tage einen abnormen Zustand zeigt. Das Resultat (1092), verglichen mit den 
x ) Kinley, The Use of Credit Instruments in Payments in the United States. (National 
Monetary Commission, 61. Kongreß, 2. Session, Doc. No. 399, 1910.) 
24'
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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