Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Kaufkraft des Geldes

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Anhang zum XII. Kapitel. 
373 
§ 5 (zum XII. Kapitel, § 3). 
Methode zur Berechnung von G' V für die Jahre 1897—1908. 
Obwohl die New Yorker Clearings zwei Drittel aller Clearings des ganzen 
Landes darstellen, kann man sich doch nicht vorstellen, daß die Scheck 
transaktionen in und um New York zwei Drittel der Schecktransaktionen 
der Vereinigten Staaten bilden. Wir haben schon gesehen, daß die für den 
16. März 1909 gemeldeten Scheckdepositen in New York 239 Millionen be 
trugen. Diese Zahl, die für New York gilt, ist wahrscheinlich fast vollständig 
und zeigt, wie wir gesehen haben, einen schätzungsweisen Durchschnitt von 
306 Millionen für die täglichen Depositen in New York City im Jahre 1909 
an. Dies ergibt 306 X 303 Millionen oder 93 Milliarden für New York City 
für das ganze Jahr. Unsere Schätzung für das ganze Land war 364 Milliarden, 
wobei 271 Milliarden für das Land außerhalb New York Citys übrig bleiben. 
Vergleichen wir einmal diese schätzungsweisen Ziffern für Scheckdepositen 
mit den Zahlen für die Clearings. Die New Yorker Clearings im Jahre 1909 
betrugen 104 Milliarden und die außerhalb New Yorks 62 Milliarden. 
Die New Yorker Clearings (104) übersteigen daher die New Yorker 
Scheckdepositen (93) vermutlich deshalb, weil die Clearings in Anbetracht 
der Banken außerhalb der Stadt solche einschließen, die Banktransaktionen 
zum Unterschiede von Handelstransaktionen darstellen, da ja New York 
City die hauptsächlichste zentrale Beservestadt ist. 
Die Depositen der Stadt New York waren so nur oder ungefähr 
90 Prozent der New Yorker Clearings. Andrerseits überstiegen die Depo 
siten außerhalb New Yorks die Clearings ganz bedeutend, und zwar im 
971 
Verhältnis — oder 4.4. Diese Verhältnisziffern zwischen Schecktrans- 
62 
aktionen und Clearings, nämlich 0.90 für New York und 4.4 für 
„draußen“ zeigen an, daß die veröffentlichten Zahlen für Clearings im 
Verhältnis 4.4 zu 0.9 oder rund 5 zu 1 zu wiegen sind. Das heißt, das Fünf 
fache der auswärtigen Clearings vermehrt um das Einfache der New Yorker 
Clearings müßte auf der Basis der Zahlen für 1909 ein gutes Barometer 
der Schecktransaktionen liefern. 
Für 1896 fehlen leider die Zahlen für die Depositen der Stadt New York. 
Indessen haben wir Ziffern für die Depositen im Staate New York für die 
beiden Jahre 1896 und 1909, und das Studium dieser Zahlen zeigt an, daß 
das Gewichtsverhältnis für 1896 etwas über 3 zu 1 betragen sollte. Um 
es nicht allzugenau zu nehmen, wollen wir das Bewertungsverhältnis 5 zu 
1 für alle Jahre benutzen. Der Unterschied in den Resultaten zwischen
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.