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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

392 
Anhang zum XII. Kapitel. 
Hunt geschätzten 2.1 Millionen Angestellten und 8.6 Millionen Eigentümer 
sowie Angehörigen der gelehrten Berufe sind zwar keine Arbeiter, aber doch 
„Nichtdeponenten“. Was die erstgenannten anbelangt, so versichern Ge 
schäftsleute, daß die meisten Angestellten mit über 8 100 Monatsgehalt 
und selbst solche mit geringeren Bezügen ein Bankkonto haben. Die über 
wiegende Mehrheit der geschätzten 2 Milhonen Angestellten bezieht höchst 
wahrscheinlich viel weniger als $ 100 per Monat, und es befinden sich zweifel 
los viele darunter, die, wie z. B. Bureaujungen, weniger bekommen als das, 
was gewöhnlich Lohn genannt wird. Wenn wir eine ziemlich reichliche 
Schätzung vornehmen wollen, so können wir sagen, daß drei Viertel der 
Angestellten kein Bankkonto haben und ein durchschnittliches Monats 
gehalt von $ 60 beziehen. Selbst dann würde das gesamte in bar gezahlte 
Geld kaum eine Milliarde übersteigen. 
Unter den Eigentümern und Professionisten brauchen wir nur die 
Gruppe der Gutsbesitzer in Betracht zu ziehen (5.7 Millionen). Der Rest be 
steht aus Klassen, unter denen das Bankkonto eigentlich ganz allgemein ist. 
Diejenigen, welche kein Bankkonto besitzen, können zweifellos zu den kleine 
ren Gutsbesitzern gerechnet werden, die in Distrikten leben, wo nur wenig 
Geld von Hand zu Hand geht. Den hierfür in Betracht kommenden Betrag 
können wir auf höchstens 4 Millionen ansetzen, was über zwei Drittel der 
Gesamtsumme ausmacht. Es ist nun die Frage, wie hoch sich das den Depo 
nenten, Kaufleuten und anderen Personen in bar gezahlte Geld beläuft. 
Das heißt, wir wollen wissen, wieviel Geld die auf dem Lande lebenden 
Ladeninhaber von den Landwirten erhalten. Zahlungen der letzteren an 
Wirtschaftsbedienstete oder an andere Landwirte stellen Zahlungen an 
andere „Nichtdeponenten“ dar und kommen hier nicht in Betracht. Für 
Nahrung und Wohnung oder Landwirtschaftsprodukte, die sie selbst hervor 
bringen, wird wenig oder gar nichts gezahlt. So soll z. B. die Heuernte 
des Landes die Weizenernte an Wert übersteigen; es kommt aber so wenig 
Heu auf den Markt, daß es nur selten angeführt oder als Marktware be 
trachtet wird. Selbst der Handel der Landwirte mit den Ladeninhabem 
vollzieht sich größtenteils durch Tausch oder Buchkredit. Deren Aufwand an 
Bargeld kann durchschnittlich auf weniger als $ 250 jährlich pro Landwirt 
beziffert werden, was höchstens etwas weniger als eine Milliarde Dollar aus- 
macht (selbst wenn die Zahl dieser Landwirte auf 4 Millionen angesetzt wird). 
Wir können daher mit ziemlicher Gewißheit annehmen, daß nach An 
rechnung einer Milliarde für Angestellte und einer Milliarde für Landwirte, 
der gesamte Aufwand der „Nichtdeponenten“ 4^ +1 + 1 == Milliarden 
nicht übersteigen kann.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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