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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft. 
65 
sich mit genügender Kasse zu versehen, damit er seinen unvorhergesehenen 
Ausgaben Genüge leisten kann. Der letztere treibt mit seinem Gelde 
Schatzbildung, und wird daher eine langsamere Umlaufsgeschwindigkeit 
aufweisen. Wenn, wie es in Frankreich der Brauch war, die Leute ihr Geld 
in Strümpfen aufbewahrten und es durch Monate dort ließen, so muß die 
Umlaufsgeschwindigkeit äußerst niedrig gewesen sein. Dasselbe gilt von den 
Depositen. In einer gewissen Universitätsstadt lehnen die Banken es oft 
ab, von Studenten, die mit Geld etwas verschwenderisch umgehen, Depositen 
anzunehmen, da ihr Durchschnittssaldo sehr niedrig ist; oder die Banken 
stellen die spezielle Bedingung, daß der Saldo niemals unter 100 Dollars 
fallen darf. 
Es wird zuweilen gesagt, daß zurückgelegtes Geld der Zirkulation ent 
zogen worden sei. Dies besagt aber nur in anderer Form, daß das Zurück 
legen zu einer Verminderung der Umlaufsgeschwindigkeit führt. 
Ein sparsamer Mensch ist bis zu einem gewissen Grade ein Schatz- 
bildner von Geld 1 ) oder Bankdepositen. Arbeiter, welche sich Geld sparen 
pflegen ihre Ersparnisse in Form von Geld zu behalten, bis sie genügend 
angehäuft haben, um es in einer Sparkasse zu deponieren. Diejenigen, 
welche Bankkontos haben, sammeln gleichfalls beträchtliche Depositen’ 
bevor sie Anstalten zu einer Kapitalsanlage treffen. Es wird behauptet’ 
daß Banken, deren Deponenten „rasch Geld machen“ und es in bestimmten 
Zeitperioden anlegen, weniger aktive Büanzen haben als Banken, deren 
Deponenten „nicht über die Verhältnisse leben“. 
1 b. Die Gewohnheit des „Belastens“ (charging), d. h. die Gewohnheit 
sich des Buchkredits zu bedienen, erhöht die Umlaufsgeschwindigkeit des 
Geldes, weil der Mann, der Waren „belasten“ läßt, es nicht nötig hat 
soviel Geld zu seiner Verfügung zu halten, wie er haben müßte, wenn alle 
seine Zahlungen per Kasse zu erledigen wären. Derjenige, welcher täglich 
b ar bezahlt, muß sich auch für die täglich möglichen Fälle mit Geld vorsehen. 
Ungleich dem System des Buchkredits erfordert das System der Barzah 
lungen, daß das Geld für Einkäufe im voraus bereitgehalten wird. Wenn 
für Geld im voraus Sorge getragen werden muß, so muß es offenbar in größeren 
Quantitäten beschallt werden, als wenn es bloß zur Liquidation vergangener 
Schulden benötigt wird. Und dies aus zwei Gründen: erstens herrscht vor 
den Einkäufen Ungewißheit darüber, wann und wieviel Geld gebraucht 
werden wird, während, nachdem die Rechnungen eingelaufen sind, die 
l ) Siehe Hairison H. Brace, Gold Production and Fulure Prices, New York (Bankers' 
Publishing Co.), 1910, S. 122. 
Fisher, Kaufkraft des Geldes. 
5
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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