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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
1028803699
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-43559
Document type:
Monograph
Author:
Fisher, Irving http://d-nb.info/gnd/118533541
Brown, Harry Gunnison http://d-nb.info/gnd/123548152
Title:
Die Kaufkraft des Geldes
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Druck und Verlag von Georg Reimer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 435 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

74 
VI. Kapitel. 
des darin enthaltenen Wassers vom Niveau des Ozeans abhängt. Ebenso 
wie draußen im Ozean Ebbe und Flut miteinander abwechseln, so regu 
lieren sich demgemäß die Wassermassen in der Lagune. 
Um das Problem der Verteilung des Geldes unter die verschiedenen Ge 
meinwesen einfacher zu veranschaulichen, wollen wir einstweilen die Tat 
sache außer acht lassen, daß das Geld gewöhnlich aus einem Material besteht, 
das auch zu anderen als zu Geldzwecken verwendbar ist, und daß es geschmol 
zen und geprägt werden kann. 
Wir wollen also einmal die Ursachen erörtern, welche die Quantität des 
Geldes in einem Staate wie Connecticut bestimmen. Wenn das Preisniveau 
in Connecticut zeitweilig unter dasjenige der umgebenden Staaten Rhode 
Island, Massachusetts und New York herabsinkt, so wird ein Export von 
Geld aus diesen Staaten nach Connecticut platzgreifen, da man die Güter 
stets dort kauft, wo sie am billigsten, und verkauft, wo sie am teuersten sind. 
Durch die niedrigen Preise wäre Connecticut ein guter Platz für den Ein 
kauf von Gütern, hingegen ein schlechter für den Verkauf. Wenn nun aber 
Auswärtige in Connecticut kaufen, so haben sie zum Kaufen Geld mitzu 
bringen. Es wird sodann die Tendenz wahrzunehmen sein, daß das Geld 
nach Connecticut abfließt, bis das Preisniveau daselbst so steigt, daß es den 
Zufluß auf hält. Wenn andererseits die Preise in Connecticut höher als in den 
umgebenden Staaten sind, so wird es ein guter Verkaufsplatz und ein 
schlechter Platz für den Einkauf. Wenn aber Auswärtige nach Connecticut 
verkaufen, so erhalten sie im Austausch Geld dafür. Das Geld zeigt dann die 
Tendenz, aus Connecticut abzufließen, bis das Preisniveau in Connecticut 
niedriger geworden ist. 
Hieraus darf aber nicht geschlossen werden, daß die Preise der ver 
schiedenen Artikel oder gar das allgemeine Preisniveau in den verschiedenen 
Ländern genau dasselbe wird. Entfernung, Ungewißheit darüber, wo die 
besten Märkte zu finden sind, Zolltarife und Transportkosten unterstützen 
die Aufrechterhaltung von Preisdifferenzen. Die einheimischen Erzeugnisse 
pflegen in der betreffenden Gegend immer billiger zu sein als anderwärts. 
Solange nun der auswärtige Preis genügend höher ist, um Transportkosten 
mehr als zu decken, solange wird der Export andauern. Faktisch wird 
keine Ware exportiert, wenn ihr Preis nicht mindestens ebenso hoch wie 
der des Ursprungslandes plus Frachtkosten ist. Viele Waren werden nur 
nach einer Richtung hin transportiert. So wird Weizen aus den 
Vereinigten Staaten nach England, nicht aber von England nach den 
Vereinigten Staaten verschifft. In letzterem Lande ist er billiger. Eine 
große Ausfuhr erhöht den Preis in Amerika dem in England gegenüber;
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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