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Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

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Bibliographic data

fullscreen: Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa

Monograph

Identifikator:
1028803753
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-47137
Document type:
Monograph
Title:
Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa
Place of publication:
Dresden
Publisher:
[Verlag nicht ermittelbar]
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (IV, 232 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
16. Pest
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die hygienischen Verhältnisse der Insel Formosa
  • Title page
  • Contents
  • 1. Geographisches
  • 2. Das Klima
  • 3. Die Bevölkerung
  • 4. Organe der öffentlichen Gesundheitspflege
  • 5. Quarantänewesen
  • 6. Das Institut für experimentelle Forschungen zu Taihoku
  • 7. Die medizinische Schule zu Taihoku
  • 8. Hospitäler
  • 9. Ärzte, Hebammen und Krankenpflegerinnen
  • 10. Apotheker- und Arzneimittelwesen
  • 11. Hygienische Malznahmen in den Städten
  • 12. Wasserversorgung
  • 13. Kanalisation
  • 14. Nahrungsmittelkontrolle
  • 15. Markthallen und Schlachthäuser
  • 16. Pest
  • 17. Andere Infektionskrankheiten
  • 18. Die Malaria
  • 19. Über einige endemische Krankheiten
  • 20. Das Opium
  • 21. Arznei- und Giftpflanzen
  • 22. Giftschlangen und Giftschlangenbisse
  • 23. Mineralquellen
  • 24. Begräbnisplätze und Krematorien sowie Beerdigungs- und Feuerbestattungswesen
  • 25. Die Sanitätskassen
  • 26. Die ordentlichen Ausgaben für sanitäre Zwecke
  • 27. Gefängniswesen
  • 28. Statistik

Full text

102 — 
führte, während es im Süden noch im Jahre 1909 lokal be 
schränkte Epidemien in den Distrikten Kagi und Tainan gab. Im 
Jahre 1910 sind nur noch 19 vereinzelte Fälle in entlegenen Dörfern 
des Distrikts Kagi vorgekommen. Wenn man den Verlauf der 
Epidemie in der Stadt Taihoku, in dem Unterdistrikt Kanteibyö 
(Distrikt Tainan), in dem Unterdistrikt Bokushikyaku (Distrikt 
Kagi) und in der Uandstadt Yensuikö betrachtet, d. h. in Gegenden, 
wo die Krankheit über zehn Jahre geherrscht hat, so sieht man 
erstens, daß sie Neigung besitzt, alle zwei Jahre stärker aufzutreten, 
und zweitens, daß sie mit Vorliebe ihren Ort wechselt. Daher konnte 
man ungefähr Vorhersagen, welche Stadtteile oder welche Ortschaften 
im nächsten Jahre in Mitleidenschaft gezogen werden würden und in 
welchem Maße (Tabelle I). 
3. Die jährliche Pestperiode. 
Die Zeiten des Ausbruchs und der Dauer der Pestepidemien sind 
in den einzelnen Jahren immer die gleichen gewesen. Wird die Insel 
als ein Ganzes betrachtet, so beginnt die Pest im Oktober oder 
November, steigt dann allmählich an und erreicht im April oder 
Mai des nächsten Jahres ihren Höhepunkt, um im August oder Sep 
tember zu verschwinden. Da sich dieser Verlauf jedes Jahr wieder 
holt, so ähnelt bei einer sich auf eine Reihe von J ahren erstreckenden 
graphischen Darstellung die Pestkurve derjenigen Kurve, die sich bei 
intermittierendem Fieber ergibt (Tab. II). 
Wenn man jedoch die verschiedenen Gebiete einzeln betrachtet 
und den Verlauf der Pest in Taihoku (Nordformosa) mit demjenigen 
der Pest in Kagi, Yensuikö und Tainan (Südformosa) vergleicht, so 
bemerkt man, daß im allgemeinen die Epidemie im Süden später an 
fängt und früher aufhört als im Norden. Demnach ist die Dauer der 
Epidemie im Süden geringer als im Norden (Tab. III). 
4. Die Beziehungen zwischen Ratten- und Menschenpest. 
Die Pestepidemien auf Formosa stehen immer in engster Be 
ziehung mit der Rattenpest: ohne vorangehende Rattenpest bricht 
niemals Pest bei Menschen aus. Es wurden allerdings zwei kleine 
Epidemien beobachtet, wo sich Pestbazillen bei Ratten und Mäusen
	        

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Die Hygienischen Verhältnisse Der Insel Formosa. [Verlag nicht ermittelbar], 1911.
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