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Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

Monograph

Identifikator:
1028908431
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52440
Document type:
Monograph
Author:
Mannstaedt, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11673485X
Title:
Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (158 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Perioden der gewerblichen Freiheit und Bindung
  • II. Die letzten Gründe zur Ausschaltung der freien Konkurrenz
  • III. Die Mittel zur Milderung der Folgen des Wettkampfes; insbesondere die Kombinationsbestrebungen
  • IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts

Full text

147 
satzgebieten verkauften Mengen und die erzielten Durchschnittspreise 
kennen und sie den im Inland verkauften Mengen und erzielten Preisen 
gegenüberstellen können, wenn man die Wirkung der billigen Auslands 
verkäufe auf die weiterverarbeitenden Industrien untersuchen will. 
Ist die Differenz zwischen In- und Auslandspreis festgestellt, dann 
muß die Frage beantwortet werden, wodurch ist ihre jeweilige Größe 
beeinflußt worden ? Ihre Größe wechselt zunächst mit den Konjunkturen 
der einzelnen Länder, denn diese laufen keineswegs immer parallel und 
selbst wenn sie die gleiche Richtung haben, so fallen die Höhepunkte und 
Tiefpunkte in den einzelnen Ländern nicht immer in die gleiche Zeit. 
Daher treten auch in einem Freihandelsland zeitweise Unterschiede zwischen 
den Preisen im Lande und denen auf den einzelnen Auslandsmärkten auf. 
Diese Differenzen müssen notwendig mit dem Auf und Ab des Wirtschafts 
lebens der einzelnen Länder steten Schwankungen unterhegen. 
Von Wichtigkeit für die Größe der Preisdifferenz ist weiterhin die 
Zollpolitik. Je höher die Zölle sind, desto größer ist die Gefahr, daß im 
geschützten Lande die Preise in der Hausse um so höher hinauf klettern 
und folglich nachher in der Baisse um so tiefer hinabsinken. Eine dauernde 
Preisdifferenz zugunsten des Inlandes ist aber auch durch die Zölle nicht / 
gesichert. Scharfer Wettkampf auf dem inländischen Markt und ent 
gegengesetzter Ablauf der Konjunkturen in den einzelnen Ländern können 
trotz der Zollmauer, wenn auch nur in Ausnahmefällen, die Preisdifferenz 
zeitweise aufheben oder sogar umkehren. 
Endlich wird die Preisdifferenz bestimmt durch die Wirksamkeit 
der Kartelle (und Trusts). Ihr Einfluß erstreckt sich in erster Linie auf 
die Inlandspreise. Befinden sie sich in einem zollgeschützten Lande, so 
sind sie nichts anderes als die vollführenden Organe der Schutzzöllner. 
Der Zoll kommt nur teilweise oder überhaupt nicht zur Geltung, solange 
scharfer Wettkampf herrscht. Handelt es sich um Ausgleichszölle, die 
den Produktionskostenunterschied zwischen In- und Ausland ausgleichen 
sollen, und bringen die Kartelle durch Ausschalten des Wettkampfes den 
Zoll zur Geltung, so kann gegen ihre Tätigkeit vom Standpunkt des 
Schutzzöllners nichts eingewendet werden. 
Auf die Auslandspreise üben die Kartelle entweder direkt oder in 
direkt ihren Einfluß aus. Indirekt, wenn das Ausland nicht in ihr Tätig 
keitsgebiet einbezogen ist. Die Werke wollen ihre Leistungsfähigkeit 
ausnutzen, sie müssen also diejenigen Preise im Inland und Ausland 
suchen, die den größten Gesamtauftragsbestand einbringen, die folglich 
die größte Senkung der Produktionskosten ermöglichen und doch gleich 
zeitig eine günstige Rentabilität erlauben. Die Schwierigkeit, dieses 
Problem zu lösen, liegt auf der Hand. Sind aber die Preise im Inland 
IO*
	        

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Cost of Living in German Towns. Stat. Off., 1908.
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