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Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

Monograph

Identifikator:
1028908431
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52440
Document type:
Monograph
Author:
Mannstaedt, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11673485X
Title:
Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (158 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Perioden der gewerblichen Freiheit und Bindung
  • II. Die letzten Gründe zur Ausschaltung der freien Konkurrenz
  • III. Die Mittel zur Milderung der Folgen des Wettkampfes; insbesondere die Kombinationsbestrebungen
  • IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts

Full text

* 
I 
i.53 
i / 
i verbürgen, selbst auch dann, wenn die Gemüter sich wieder beruhigt 
haben ! Ist es doch schon in den Jahren mittlerer Lebendigkeit schwer, 
das Preisproblem zu lösen. 
, Es sei nochmals daran erinnert, daß für die Trusts das Preisproblem 
insofern leichter ist, als sie mit den inneren Reibungen, die oft die Kartell 
politik hemmen, nicht zu kämpfen haben; dafür kann aber die Über- 
kapitalisation zeitweise nachteilig die Preise beeinflussen. Haben die 
Trustgründer die zukünftige Ertragsfähigkeit, sei es absichtlich zu Spe 
kulationszwecken, sei es unabsichtlich überschätzt, liegt von diesem 
Standpunkt aus eine Überkapitalisation vor, dann besteht die Gefahr, 
daß die Preise der Produkte nicht in ein angemessenes Verhältnis zu den 
Produktionskosten gesetzt werden, oder sich den Marktverhältnissen 
anpassen, sondern sich nach dem Wunsche richten, der gewaltigen Kapital 
masse eine Rentabilität zu sichern. Jedoch erzielt dieses Streben, wenn 
überhaupt, nur vorübergehenden Erfolg. Das Kapital ist nicht allmächtig; 
es vermag nur einen Ertrag abzuwerfen, wenn es anderen wirtschaftliche 
Dienste leistet, die von ihnen hoch genug geschätzt werden, um ein Ent 
gelt zu zahlen, daß'”die Kosten überdeckt. Selbst vollständige Monopole 
können nur in seltenen Fällen auf die Dauer ohne eigenen Nachteil die 
Preise diktieren. Die amerikanischen Trusts besitzen aber nur eine mangel 
hafte marktbeherrschende Stellung. Sie umfassen durchweg nicht die 
ganze Erzeugung ihrer Branche, zum Teil stehen ihnen leistungsfähige 
Konkurrenten gegenüber. 
Im übrigen können die Ausführungen im großen ganzen auch auf 
die Trusts übertragen werden, aber selbstverständlich nur dann, wenn 
Trusts in Frage kommen, die das gleiche Ziel, wie die Kartelle, verfolgen. 
Trusts dagegen, die ihre Gründung Spekulationsmanövern verdanken, 
werden ihre Preispolitik auch ihrem Hauptziel unterordnen.
	        

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Die Deutsche Ölmüllerei. Druck von Oscar Brandstetter, 1913.
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