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Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe

Monograph

Identifikator:
1028908431
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-52440
Document type:
Monograph
Author:
Mannstaedt, Heinrich http://d-nb.info/gnd/11673485X
Title:
Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1916
Scope:
1 Online-Ressource (158 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Die Perioden der gewerblichen Freiheit und Bindung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Ursachen und Ziele des Zusammenschlusses im Gewerbe
  • Title page
  • Contents
  • I. Die Perioden der gewerblichen Freiheit und Bindung
  • II. Die letzten Gründe zur Ausschaltung der freien Konkurrenz
  • III. Die Mittel zur Milderung der Folgen des Wettkampfes; insbesondere die Kombinationsbestrebungen
  • IV. Die Konkurrenzregulierung durch die Kartelle und die Trusts

Full text

150 Neuntes Buch. Erstes Kapitel. 
erschien fürder kaum möglich, daß einzelne Laienfürsten ihre 
Laiengenossen wie die Pfaffenfürsten völlig beherrschten. Aber 
noch weit über die in diesem Verhältnis liegende Begünstigung 
hinaus waren die Pfaffenfürsten begnadet worden: der Erz— 
bischof von Köln hatte ein Herzogtum erhalten, fast die Mehr— 
zahl aller Bischöfe erschien durch Rückfall von Lehen territorial 
gekräftigt. 
Bedenkt man, daß zu gleicher Zeit eine Verschiebung des 
Fürstenbegriffes aus sozialen Gründen den Pfaffenfürsten ein 
dauerndes numerisches Übergewicht über die Laienfürsten sicherte!, 
so kann kein Zweifel darüber sein, wo Friedrich seit dem Jahre 
1180 die Stützen einer kräftigen Reichspolitik zu suchen hatte 
und suchte. Bischöfe hatten seine letzten Kriege vornehmlich 
geführt; Bischöfe waren schon längst seine ersten Diplomaten; 
Bischöfe hatten den Frieden von Venedig herbeigeführt und den 
Sturz des welfischen Verräters. Mit ihnen, mit ihrer viel— 
verteilten Macht war Friedrich, nun unbestrittener Beherrscher 
der größten deutschen Hausmacht, zu gehen entschlossen. Es 
war die Kombination der späteren Zeiten Ottos des Großen?; 
und wie damals, so führte sie jetzt zu einer italienischen Politik 
universalen Charakters. 
Hatten die Lombarden im Verein mit Alexander III. neben 
ihrem heimischen Herd die universale Stellung der Kirche ver⸗ 
teidigt, war ihnen demgemäß die allgemeinste Unterstützung zu— 
geflossen: jetzt waren sie dem deutschen Herrscher gegenüber 
vereinsamt. Sie begriffen diese Lage um so mehr, als Friedrich 
unter dem Adel Oberitaliens mit Erfolg schon wieder Bundes— 
genossen zu werben begann; ihre Friedensbereitschaft wuchs 
von Tag zu Tag. So kam es seit Ende 1182 zu Verhand— 
lungen, ihnen folgte am 25. Juni 1188 der formelle und 
endgültige Friede auf einem Reichstag zu Konstanz. 
1S. oben S. 86 ff. 
2 S. Band IIL S. 150ff.
	        

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Encyklopädie Der Rechtswissenschaft. Duncker & Humblot [u.a.], 1904.
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