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Die deutsche Zigarettenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Zigarettenindustrie

Monograph

Identifikator:
1028995938
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48083
Document type:
Monograph
Author:
Bormann, Kurt http://d-nb.info/gnd/135652758
Title:
Die deutsche Zigarettenindustrie
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

6 
Artikel einführen will, zum Teil aber auch eine Folge der sich rasch 
mehrenden Konkurrenz 1 )- 
Neben der Lafermefabrik waren bald andere leistungsfähige, 
wenn auch nicht so große Unternehmungen derselben Art am 
gleichen Platze entstanden; denn schon hatte Dresden durch die 
Reklame der Compagnie Laferme als Zigarettenproduktionsstätte 
einen gewissen Ruf in Deutschland erlangt, den sich auch die Neu 
gründungen zu Nutze machen wollten. Es bestanden am dortigen 
Platze im Jahre 1876 schon neun 1 2 ), im Jahre 1880 gar einund 
zwanzig 3 ) Zigarettenfabriken, die zusammen beinahe 2 /3 der damaligen 
deutschen Gesamtproduktion (etwa 180 Millionen Stück) herstellten. 
Alle anderen Betriebe, die damals in Deutschland sonst noch be 
standen, waren gänzlich ohne Bedeutung und zumeist Nebenbetriebe 
von Rauchtabakfabriken. 
Da Dresden somit die Hauptproduktionsstätte für Zigaretten in 
Deutschland war, ließ sich hier auch bald aus naheliegenden Zweck 
mäßigkeitsgründen nach und nach eine größere Anzahl von Im 
porteuren für türkische Rohtabake nieder; zudem bildeten sich am 
gleichen Orte Hilfsindustrien — Kartonnagefabriken, Lithographische 
Anstalten usw. — und ein Stamm von Zigarettenarbeiterinnen aus. 
Alle diese Momente wirkten kostenersparend und betriebserleichternd 
auf die Dresdener Zigarettenfabrikation ein und begünstigten 
wiederum die Niederlassung neuer Zigarettenfabriken am dortigen 
Platze. Die Konzentration der deutschen Zigarettenindustrie in 
Dresden machte deshalb mit der Zeit immer weitere Fortschritte. 
B. Der Aufschwung. 
Obwohl sich die Zahl der Betriebe, die Produktion und der 
Konsum von Jahr zu Jahr stark vermehrten, blieb doch der Tabak 
genuß in Form der Zigarette in Deutschland gegenüber den an 
deren Arten des Tabakgenusses bis Anfang der neunziger Jahre 
nur wenig verbreitet. Eine Änderung hierin wurde erst durch die 
1) In dem Berichte der Handels- und Gewerbekammer zu Dresden für die 
Jahre 1877—80 wird von einer „enorm gestiegenen Konkurrenz, die außer Ver 
hältnis zum inländischen Konsum steht“, gesprochen. 
2) Bericht der Handels- und Gewerbekammer zu Dresden für die Jahre 1872 
bis 1876. (In der Tabelle, Anlage II, Seite 12 ff. des Berichtes der Tabak-Enquete- 
Kommission, die den Stand von 1877 veranschaulichen soll, sind nur zwei Zi 
garettenfabriken für Dresden angegeben; offenkundig liegt hier ein Versehen vor, 
denn auch in dem Berichte der Dresdener Bezirkskommission, Seite 7, ist bemerkt, 
daß es im Jahre 1877 9 Zigarettenfabriken in Dresden gegeben habe. 
3) Bericht der Handels- und Gewerbekammer zu Dresden für die Jahre 1877—1880.
	        

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Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
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