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Die deutsche Zigarettenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Zigarettenindustrie

Monograph

Identifikator:
1028995938
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48083
Document type:
Monograph
Author:
Bormann, Kurt http://d-nb.info/gnd/135652758
Title:
Die deutsche Zigarettenindustrie
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

29 
die sich ergebenden Ballen werden dann durch Pressung möglichst 
wenig voluminös gestaltet und mit Decken von Kuhhaar oder Lein 
wand umwickelt. Aus diesen vier Sortierungen stellen manche 
Händler Sortimente von je zwölf Ballen her; solche Sortimente 
heißen „Maxuls“ und enthalten von jeder Sorte einige Ballen, so 
z. B. vier Ballen Dubek-, drei Ballen Basma-, drei Ballen Sirapastal- 
und zwei Ballen Pastalware. 
Das Verfahren, Maxuls zu bilden, findet §ich häufig bei den 
Händlern in Xanthi und Smyrna. Doch werden hier auch die 
Ballen ein und derselben Qualität zu Partien von so und so viel 
Ballen vereinigt und dann partienweise verkauft. In Cavalla und 
Samsun, den beiden anderen Hauptstapel platzen für türkische Roh 
tabake, kennt man überhaupt keine Maxuls, sondern ordnet und ver 
kauft nur partienweise. 
Etwa Ende August sind alle für die Zurichtung des Tabaks 
erforderlichen Manipulationen und zugleich auch eine zweite Fer 
mentation desselben beendet, so daß nunmehr seine Abgabe an die 
Industrie erfolgen kann. 
C. Der Import nach Deutschland. 
Die Händler (meist Griechen), die den Tabak von den Bauern 
aufkaufen, führen ihn zum großen Teil auch selbst zwecks Ver 
triebes an die Fabrikanten nach Deutschland ein, wo sie haupt 
sächlich in Dresden, dem Mittelpunkt der deutschen Zigaretten- 
industrie, in weniger großer Anzahl auch in Hamburg Nieder 
lassungen begründet haben. Zum Teil lassen diese Händler, falls 
sie aus irgendwelchen Gründen keine besondere Zweigniederlassung 
in Deutschland begründen wollen, ihre Tabake daselbst auch durch 
Vertreter vertreiben, die von ihnen die Ware teils auf feste 
Rechnung teils auf Kommission (dies namentlich bei den Refusen) 
erhalten. 
Direkt vom türkischen Produzenten pflegen die deutschen 
Fabrikanten heute nicht mehr zu kaufen. Wohl haben früher 
einmal einige Großfabrikanten versucht, den Tabak ohne Vermittlung 
des Händlers direkt vom Produzenten durch Kommissionäre an 
kaufen zu lassen. Sie haben aber dies Verfahren bald wieder auf 
gegeben, da sich infolge der gewaltigen hierdurch erwachsenen 
Unkosten (Unterhaltung eigener Manipulations-Magazine, Kommissions 
gebühren usw.) der Tabak teurer stellte, als wenn sie ihn in Deutsch 
land beim Importeur kauften, bei dem sich alle diese Unkosten durch 
Masseneinkauf größten Stiles und genaue Kenntnis der Verhältnisse
	        

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Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
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