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Die deutsche Zigarettenindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Zigarettenindustrie

Monograph

Identifikator:
1028995938
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-48083
Document type:
Monograph
Author:
Bormann, Kurt http://d-nb.info/gnd/135652758
Title:
Die deutsche Zigarettenindustrie
Place of publication:
Tübingen
Publisher:
Verlag der H. Laupp'schen Buchhandlung
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 121 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die deutsche Zigarettenindustrie
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt. Die Entwicklung der deutschen Zigarettenindustrie bis zur Gegenwart
  • II. Abschnitt. Der Zigarettentabak
  • III. Abschnitt. Die Zigarettenfabrikation
  • IV. Abschnitt. Die Absatzverhältnisse
  • V. Abschnitt. Die Arbeiterverhältnisse
  • Ergebnisse

Full text

35 
nachkommen und aus dem vereinbarten Ziel von drei nur zu häufig 
ein solches von fünf bis sechs Monaten werden lassen. 
Bei manchen Betrieben wirkt zudem auch noch die Fixierung 
übergroßer Summen in Gebäuden ungünstig auf das Verhältnis von 
Kapital zu Umsatz ein. 
Je nach Umfang und Größe des Betriebes schwankt Zahl und 
Qualität der Angestellten. Die größeren Zigarettenfabriken haben 
zunächst einenkaufmännischenLeiter, der zumeist, nicht immer, 
auch Inhaber der Firma ist. Ihm zur Seite steht ein der Bedeutung 
des Geschäftes entsprechendes, kaufmännisches Personal. So waren 
z. B. in einer der von mir besuchten Fabriken, die noch nicht ganz 
vierhundert Arbeiter beschäftigt, allein dreiundzwanzig Personen 
im Comptoir tätig. Streng arbeitsteilig werden hier Buchhaltung, 
Korrespondenz, Kasse, Versand und Lohnabrechnung von beson 
deren Abteilungen bearbeitet. 
Eine besondere Abteilung bildet im Comptoir großer Betriebe 
namentlich auch die Propagandaabteilung, da gerade die 
Reklame für den Zigarettenfabrikanten eins der wichtigsten Mittel 
im Kampfe um den Erfolg darstellt. Kann er doch gerade durch 
sie auf äußerst leichte Weise die Aufmerksamkeit der Konsumenten 
auf seine Fabrikate lenken und so zu einem Versuche anreizen. 
Zudem übt er durch Entfaltung großer Reklame zugleich auch auf 
die Händler einen gewissen Druck aus, die er auf diese Weise 
mehr oder weniger, falls sie nicht rückständig erscheinen wollen, 
zur Aufnahme seiner Fabrikate zwingt. 
Aufgabe der Propagandaabteilung ist es nun, den Text für die 
Inserate zu entwerfen und die Blätter zu bestimmen, in denen die 
Publikationen erfolgen sollen. Ständig werden die Zigarettenfabri 
kanten zudem von Annoncen-Acquisiteuren besucht, man möchte 
fast sagen „überlaufen“, die meisten unter dem Hinweis, daß die 
Konkurrenz so und so große Aufträge erteilt habe, auch den jeweils 
Besuchten zum Inserieren zu veranlassen suchen. Hier muß nun jedes 
mal genau geprüft werden, ob sich die Erteilung von Aufträgen für 
das betreffende Blatt empfiehlt oder nicht. Außerdem erhalten die 
Zigarettenfabrikanten noch Besuche von Reisenden der Papier-, 
Metall- und Glasplakatefabriken, für die die Zigarettenindustrie eine 
der Hauptabnehmerinnen ist. Diese Reisenden legen die neuesten 
Entwürfe, über die ihre Firma verfügt, vor und erhalten dann even 
tuell Aufträge darauf. 
In einigen der größten Zigarettenfabriken gibt es neben dem 
kaufmännischen noch einen besonderen technischen Leiter, 
3*
	        

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Die Deutsche Zigarettenindustrie. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1910.
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