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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Drittes Buch. Der Liberalismus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

Drittes Buch. 
Der Liberalismus. 
Wir müssen jetzt zu der klassischen Nationalökonomie, die wir 
verlassen haben, zurückkehren. Was tat sie während dieser ganzen 
Zeit, in der soviel Gegner gegen sie kämpften ? Tot war sie nicht, sie 
sammelte nur ihre Kräfte. Nach den großen Büchern eines Ricardo, 
eines Malthus und eines J.-B. Say, die im Anfang des Jahrhunderts 
erschienen waren, war die volkswirtschaftliche Literatur sicherlich, be 
sonders in England, nicht versiegt; sie hatte jedoch nichts hervorge 
bracht, das sich mit den Werken der ersten Meister vergleichen ließe oder 
an ihre geistreichen Kritiker heranreichen konnte. Sie sollte aber von 
Neuem die Gunst der öffentlichen Meinung gewinnen und, wie man eine 
Zeitlang glauben konnte, die Einheit in den Ansichten wieder herstel en. 
Zwar war es noch keine wirkliche Einheit, denn in dem Augenblick, 
von dem wir sprechen, beginnt die klassische Schule schon, sich in zwei 
Schulen zu spalten, die englische und die französische. Allerdings sind 
a * e keineswegs Rivalen, denn sie verteidigen beide das gleiche Banner. 
Gemeinsam beschützen sie die grundlegenden Prinzipien und vor allem 
den Liberalismus — oder, wie man auch sagt, den Individualismus. 
Während jedoch die erstere mit Stuart Mill den heftigen I n 1 en, 
di e sich von allen Seiten erhoben, ein sympathisches Ohr lieh und sich 
bemühte, die alten Theorien mit den neuen Gedanken m Einklang zu 
bringen, strebte die zweite im Gegenteil mit Bastiat danach, eine ogen- 
^irkung zu erzielen, indem sie immer stärker den Glauben an die natur- 
bche Ordnung und an das laisser-faire betonte. 
„ In Wahrheit geht dieser Unterschied zwischen den beiden 
Schulen auf die Ursprünge der Wissenschaft zurück. Schon zwischen 
den Physiokraten und A. Smith, zwischen Say und Ricardo, war er 
ersichtlich. Aus Gründen, die wir im Folgenden anfuhren werden, sollte 
* jedoch immer stärker werden. Das vorliegende Buch zerfallt daher 
§ a nz natürlich in zwei Kapitel, von denen das eine sich mit der franzo- 
81 schen, das andere mit der englischen liberalen Schule beschäftigt.
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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