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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Abtrünnigen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
  • Title page
  • Allgemeine Inhaltsangabe
  • Erstes Buch. Die Begründer
  • Zweites Buch. Die Gegner
  • Drittes Buch. Der Liberalismus
  • Viertes Buch. Die Abtrünnigen
  • Fünftes Buch. Die Lehren der neuesten Zeit
  • Analytische Inhaltsübersicht
  • Index

Full text

Viertes Buch. 
Die Abtrünnigen. 
Mit Bastiat fand der vom Sozialismus bedrohte wirtschaftliche 
Liberalismus im Optimismus ein unsicheres Obdach. 
Stuart Mill gab den wirtschaftlichen Gedanken der Gründer ihren 
klassischen und vollendeten Ausdruck. Das wissenschaftliche Gebäude 
der Volkswirtschaft scheint jetzt nahezu fertig. 
Soll hiermit auch die Geschichte der Doktrinen ihr Ende finden? 
Durchaus nicht! Im gleichen Augenblick, in dem man glauben 
konnte, daß der Liberalismus triumphiere und die Ökonomik endgültig 
^geschlossen sei, erheben sich von allen Seiten die Gegner. Die Kritik, 
nach 1848 für einen Augenblick verstummt, setzt mit neuer Kraft ein und 
*äßt sich jetzt nicht mehr unterdrücken. 
Zunächst weigert sich in Deutschland eine neue, die historische 
Schule, die der Wissenschaft von den französischen und englischen Volks 
wirtschaftlern gezogenen Grenzen anzuerkennen. Sie erstickt in der 
Atmosphäre von Abstraktionen und Verallgemeinerungen, mit der man 
Sle umgeben hat. Sie verlangt von neuem Berührung mit dem Leben, 
em der Vergangenheit und dem der Gegenwart. Sie ist der allgemeinen 
Gesetze, die leeren Rahmen ähneln, herzlich müde. Sie verlangt Tatsachen 
üud Beobachtungen. Mit jugendlicher Kraft greift sie alle alten Schluß 
lolgerungen an und will die Nationalökonomie von Grund aus wieder 
a uf bauen. 
Dies bezieht sich auf die Theorie. Aber mehr noch als die klassische 
Theorie wird die liberale Politik angegriffen, mit der die Wissenschaft 
unklugerweise gemeinsame Sache gemacht hatte. 
Auf der einen Seite protestieren Schriftsteller, die auf christlicher 
Grundlage stehen, mit ganz neuer Energie gegen den Optimismus und 
dfs laisser-faire, und zwar im Namen der Nächstenliebe, der moralischen 
Grundsätze und des Christentums überhaupt. Auf der anderen Seite
	        

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Geschichte Der Volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen. Verlag von Gustav Fischer, 1921.
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