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Der deutsche Zollverein

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Bibliographic data

fullscreen: Der deutsche Zollverein

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Abtrünnigen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der deutsche Zollverein
  • Title page
  • I. Erste Versuche zu einer Zollgemeinschaft. Die Darmstädter Verhandlungen 1820 - 1823
  • II. Der bayrisch-württemberische Zollverein
  • III. Die preußische Zollgesetzgebung und die ersten Anschlüsse daran
  • IV. Der Anschluß Hessens. Der mitteldeutsche Verein. Anschluß des württembergisch-bayrischen Zollvereins. Der große Zollverein
  • V. Die nächsten Anschlüsse. Erste Erneuerung des Zollvereins. Anschluß Braunschweigs und Luxemburgs. Auswärtige Verträge
  • VI. Die Krisen des Zollvereins. Seine Neugestaltung 1867. Übergang in das Deutsche Reich
  • Contents

Full text

für einen Schutz der nationalen Arbeit gegen fremde Konkurrenz. 
1843 gründete er das „Zollvereinsblatt", und Lotta in Augs 
burg stellte ihm feine Vierteljahrsschrift und die Spalten seiner 
„Augsburger Allgemeinen Zeitung" zur Verfügung. Zn vielen 
jungen und aufstrebenden Fabrikanten Süddeutschlands fand er be 
geisterte Anhänger, auch in den Kammern begann man sich mit 
dieser Frage zu beschäftigen. Zn Preußen, das ja bislang keines 
wegs freihändlerisch aufgetreten war — man denke an die vor 
wenigenZahren erfolgte Zurückweisung solcher Tendenzen Bayerns — 
aber natürlich auch nicht streng prohibitionistifch, sahen List und 
seine Anhänger den geschworenen Feind der nationalen Entwickelung 
auch auf wirtschaftlichem Gebiete, und da fein König noch immer 
keine Anstalten machte zur Gewährung einer Verfassung, so kam 
man in Süddeutschland zu der merkwürdigen Parteigruppierung: 
wer schutzzöllnerifch sei, sei liberal, wer freihändlerisch, sei reaktionär. 
Zn Preußen dagegen lagen die Dinge insofern anders, als nur in 
den Rheingegenden und in Schlesien seitens der Lisengruben, nicht 
so sehr von den Lisenfabriken, Schutzzoll verlangt wurde und über 
dies dort der Freihandel als alte Domäne des Liberalismus galt, 
während der Schutzzoll das Schiboleth der streng Konservativen war. 
Zener hatte an dem eingewanderten Engländer prince Smith 
einen hervorragenden Apostel, der um sich eine ebenso große Schar 
begeisterter Zünger versammelte, wie Friedrich List in Süddeutschland. 
Die ganze Bewegung erhielt ihren besonderen Anstoß durch 
eine Eisenkrisis in England. Der dort stockende Absatz veranlaßte 
die Produzenten, große Massen von Lisenwaren zu ermäßigten preisen 
nach dem Kontinente zu werfen. Zn ähnlicher Weise trat die 
englische Baumwolle gegen die deutsche Fabrikation ins Feld, auch 
hier mit einem ähnlichen Unterscheidungsmerkmal, während 
nämlich die Lisenhüttenbesitzer hohe Besteuerung des Roheisens ver 
langten, protestierten die Fabrikanten von eisernen Verbrauchs 
artikeln mit Macht dagegen, u. a. wehrte sich auch Bayern, das 
im Eisenbahnbau begriffen war, gegen die Verzollung eiserner 
Schienen. Zn gleicher Art nun verlangten die Garnspinnereien
	        

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Der Deutsche Zollverein. Verlag für Sprach- und Handelswissenschaft (S. Simon), 1906.
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