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Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

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Bibliographic data

fullscreen: Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Abtrünnigen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Probleme der Wirtschaftsgeschichte
  • Title page
  • Contents
  • I. Das kurze Leben einer viel genannten Theorie über die Lehre vom Ureigentum
  • II. Die Haupttatsachen der älteren deutschen Agrargeschichte
  • III. Die Fürsorge des Staates für die Landwirtschaft einer Errungenschaft der Neuzeit
  • IV. Über Theorien der wirtschaftlichen Entwicklung der Völker, mit besonderer Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters
  • V. Die Motive der Zunftbildung im deutschen Mittelalter
  • VI. Großhändler und Kleinhändler im deutschen Mittelalter
  • VII. Die Entstehung des modernen Kapitalismus
  • VIII. Der Untergang der mittelalterlichen Stadtwirtschaft (über den Begriff der Territorialwirtschaft)
  • IX. Die älteste deutsche Steuer
  • Autorenregister
  • Sachregister

Full text

mit bes. Rücksicht auf die Stadtwirtschaft des deutschen Mittelalters. 257 
beansprucht. In erster Linie bezieht sie sich nur auf eine Be- 
wegung ' des Handels, allerdings auf eine mit weitgreifenden 
Folgen: der Umstand, daß viele Waren einen weitern Weg 
machen, übt auf die g ew erblich e Verfassung eine große Wirkung 
aus. Vielleicht dürfen wir sogar die weitere Einschränkung 
machen, daß Bücher sein Augenmerk vorzugsweise auf die Han- 
delswege der g ewerblichen Produkte richtet, während er die 
Erzeugnisse der Urproduktion wie Salz, Getreide, Holz weniger 
berücksichtigt. Indem wir die Geltung seiner Stufentheorie 
auf diese Weise einschränken, sind wir dann jedoch in der Lage, 
sie um so eher zu verteidigen. 
Die Versuche, Stufentheorien über die Kulturentwicklung 
im allgemeinen oder auch nur solche für einen großen Teil der 
Kultur aufzustellen, scheitern an der Tatsache, daß die verschie- 
denen Seiten der Kultur sich keineswegs in einem genauen 
Parallelismus entwickeln. Wir glauben an einen innern Zu- 
sammenhang zwischen ihnen und können ja auch, wie vorhin 
angedeutet, eine Einwirkung der einen auf die andere nach- 
weisen. Indessen bekunden die verschiedenen Seiten der Kultur 
doch oft genug ihre Selbständigkeit: die eine bleibt zurück, während 
die andere sich stärker entfaltet.!) Auch in dieser Beziehung wird 
die Erkenntnis der Begrenzung, die der Leistungsfähigkeit der 
Stufenbegrisfe gezogen ist, ihre Verwendbarkeit erhöhen. 
1) Es mag hier die Beobachtung eines Geographen erwähnt 
werden. O. Schlüter, Die Stellung der Geographie des Menschen in 
der erdkundlichen Wissenschaft (1919), S. 24: „Die Brücken bieten 
ein treffliches Beispiel dafür, daß es nicht zweckmäßig ist, allgemeine 
Entwicklungsstufen für die ganz e Wirtschaft und Kultur der Betrach- 
tung zugrunde zu legen, sondern die einzelnen Erscheinungen ent- 
wicklungsmäßig zu betrachten. Denn die Völker können im Wegebau 
und im Brückenbau eine ganz verschiedene Höhe der Fertigkeit ge- 
wonnen haben. Die kühne Anlage und das kunstvolle Geflecht jener 
tropischen Hängebrücken steht oft in starkem Gegensatz zu den nur ge- 
tretenen Pfaden ohne alle Kunstbauten, und wieder die Altperuaner 
mit ihren staunenswerten Straßenanlagen zeigten im Brückenbau 
vvn dieser hohen Kunkt fast nichts.“ 
v. Below, Wirtschastsgeschichte 2. Ausl 
1 7
	        

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Die Arbeiterfrage. Verlag Ernst Reinhardt, 1912.
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