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Die obligatorische Krankenversicherung

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Bibliographic data

fullscreen: Die obligatorische Krankenversicherung

Monograph

Identifikator:
1029261784
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-50039
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Rist, Charles http://d-nb.info/gnd/172332966
Title:
Geschichte der volkswirtschaftlichen Lehrmeinungen
Edition:
Zweite Auflage / nach der dritten französischen Ausgabe herausgegeben von Franz Oppenheimer
Place of publication:
Jena
Publisher:
Verlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1921
Scope:
1 Online-Ressource (XX, 804 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Contents

Document type:
Monograph
Structure type:
Contents
Title:
Analytische Inhaltsübersicht
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die obligatorische Krankenversicherung
  • Title page
  • Allgemeine Einleitung
  • Erster Teil. Das Anwendungsgebiet
  • Zweiter Teil. Leistungen
  • Dritter Teil. Einnahmequellen und Finanzgebaren
  • Vierter Teil. Die Versicherungsträger
  • Fünfter Teil. Das Streitverfahren, Rechtsverletzungen und Strafen
  • Sechster Teil. Die Krankenversicherung der Ausländer
  • Contents

Full text

784 
FÜNFTER TEIL 
den Versicherungsgerichten übertragen. Es handelt sich um 
Streitigkeiten, die, obwohl sie ihren Ausgang von einem besonderen 
Fall nehmen, doch Rückwirkungen auf die Versicherung in ihrer 
Gesamtheit äussern. können, wie die Streitigkeiten über die Lohn- 
klassen und die damit in Zusammenhang stehende Beitragsentrich- 
ung oder die Streitigkeiten zwischen mehreren Versicherungs- 
srägern. oder zwischen einem Versicherungsträger und einer 
öffentlichen Körperschaft. Diese Streitigkeiten erfordern eine 
Entscheidung, die Rechtskraft schafft zwischen allen, und nicht 
allein zwischen den Parteien, die in der einzelnen Sache unmittelbar 
beteiligt sind; solche Entscheidungen waren nach den früheren 
Systemen der Zuständigkeit der Verwaltungsbehörden über- 
wiesen. Jedoch in den Ländern, wo die Grundsätze der Verwaltungs- 
cechtsprechung nach und nach durchgedrungen sind, wurden 
für besonders wichtige Angelegenheiten die monokratischen 
Entscheidungen des Leiters der Verwaltungsbehörden durch Ent- 
scheidungen ersetzt, die durch kollegiale, mit richterlicher Unab- 
hängigkeit ausgestattete Behörden getroffen werden. 
In den meisten Ländern sind für die Versicherung Spruch- 
behörden eingerichtet, bei denen wenigstens in erster Instanz 
Vertreter der beteiligten Kreise, nämlich der Arbeitgeber und 
der Versicherten, mitwirken, so in Ungarn, Japan, Luxemburg, 
Norwegen, Rumänien und im Königreich der Serben, Kroaten 
und Slowenen. Die Zuständigkeit dieser Spruchbehörden erstreckt 
sich auf die Arten von Streitigkeiten, die in ‚erster Linie die 
persönlichen Rechte der am Streit unmittelbar beteiligten Parteien 
berühren. Dagegen werden Streitigkeiten, deren Entscheidung 
lie Belange der Versicherungsgemeinschaft in ihrer Gesamtheit 
berühren, von den Verwaltungsbehörden entschieden, Demgemäss 
fallen die Streitigkeiten über die Versicherungsleistungen stets 
:n die Zuständigkeit der Versicherungsgerichte, während die 
Streitigkeiten über Fragen der Versicherungspflicht, der Beitrags- 
entrichtung oder über eine dem Gesetz entsprechende Verteilung 
der Beitragslast zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern durch 
lie Verwaltungsbehörden entschieden werden. 
Einige Staaten lassen die Versicherungsgerichte gleichzeitig 
als richterliche Instanzen im eigentlichen Sinne und als Verwal- 
‚ungsgerichte tätig werden. 
In der Tschechoslowakei erkennen die Schiedsgerichte und die 
Versicherungsgerichte in Angelegenheiten, die die Belange des 
aäinzelnen. betreffen ; dagegen steht die Entscheidung über Streit- 
fälle, die allgemeine Belange berühren, dem Präsidenten des Ver-
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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