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Die politische Ökonomie des Rentners

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Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Geschlechtsunterschiede
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

N Die Profittheorie 
Operationen (der Produktion von Produktionsmitteln und .über- 
haupt aller Zwischenprodukte) erhält man die Verbrauchspro- 
dukte nicht sofort, sondern nach relativ längerer Zeit: „Der Nach- 
teil, der mit der kapitalistischen Produktionsmethode verbunden 
ist, liegt in einem Opfer an Zeit. Die kapitalistischen Um- 
wege sind ergiebig, aber zeitraubend, sie liefern mehr oder 
bessere Genußgüter, aber sie liefern sie erst in einem späteren 
Zeitpunkt.‘ Dieser Satz gehört „...zu den Grundpfeilern 
der gesamten Lehre vom Kapital“. Aus dieser fa - 
talen Zeitdifferenz“ ergibt sich die Notwendigkeit des 
Wartens: „In der überwältigenden Mehrzahl der 
Fälle müssen wir die Produktionsumwege unter solchen tech- 
nischen Bedingungen beschreiten, daß wir eine Zeitlang und oft 
sehr lange Zeit auf die Erlangung der genußreifen Schlußpro- 
dukte warten müssen?*,‘“ Diese Besonderheit der „kapitalisti- 
schen Produktionsweise‘‘ — meint Böhm-Bawerk — bildet die 
Grundlage für die wirtschaftliche Abhängigkeit der Arbeiter von 
den Unternehmern: Die Arbeiter können nicht bei den langen 
„Umwegen‘“ warten, bis die Verbrauchsprodukte geliefert wer- 
den*®; umgekehrt können die Kapitalisten nicht nur warten, son- 
dern unter gewissen Verhältnissen — direkt oder indirekt — 
sogar den Arbeitern die Gebrauchsprodukte gegen die sich in 
ihrem Besitz befindliche Ware — Arbeit — vorschießen. Der 
gesamte Prozeß vollzieht sich wie folgt: Die Unternehmer er- 
werben die Güter der „entfernteren Ordnung‘ (Rohstoffe, Ma- 
schinen, Nutznießung von Grund und Boden und vor allem die 
Arbeit) und verwandeln sie durch den Produktionsprozeß in 
die Güter der ersten Ordnung, d. h. in die zum Konsum fertigen 
Güter (genußreife Güter). Dabei bleibt den Kapitalisten, nach 
Abzug der Entlohnung ihrer eigenen Arbeit usw. noch ein ge- 
wisser Ueberschuß an Wert übrig, dessen Größe für gewöhnlich 
der Summe des in das Unternehmen hineingesteckten Kapitals 
entspricht. Dies ist eben der „ursprüngliche Kapitalzins‘® oder der 
Profit‘“?, Wie erklärt sich nun die Entstehung des Profits? Auf 
diese Frage antwortet Böhm-Bawerk: „Ich muß die Erklärung 
mit der Feststellung einer wichtigen Tatsache einleiten. Die Güter 
23 Böhm-Bawerk: „Positive Theorie‘, S. 149. (Sperrdruck vom Verfasser.) 
2 1b. S: 149. 
25 Nur weil die Arbeiter nicht warten können, bis der von ihnen mit 
Rohstoffgewinnung und Werkzeugbau begonnene Umweg seine reife Genuß- 
frucht liefert, kommen sie in wirtschaftliche Abhängigkeit von denjenigen, die 
die genannten Zwischenprodukte schon im fertigen Zustand besitzen, von den 
„Kapitalisten“ (Ib. S. 150). 
26 Vgl. „Positive Theorie‘, S. 502. 
34
	        

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Wie Kann Die Heimische Cognacindustrie Und Der Deutsche Weinbau Gefördert Werden? H. S. Hermann, 1905.
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