Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Frau und die Arbeit

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Geschlechtsunterschiede
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

130 
seine, aus Phasen menschlicher Erfahrung gewonnene Er 
kenntnis, die das andere nicht besitzt. Hier haben die Frauen 
als Frauen etwas durchaus Verschiedenes zu der Total 
summe der menschlichen Erkenntnis beizutragen, und ihre 
Mitwirkung ist nicht nur als die von Individuen, sondern 
als die einer Gesamtheit, einer Klasse, von Bedeutung. 
Die Forderung um Zulassung zu den Wahlen und schließ 
lich zu den gesetzgeberischen und Verwaltungsaufgaben, 
die heute in allen demokratischen, verfassungsmäßigen 
Staaten erhoben wird, beruht auf zweierlei Gründen: dem 
weiteren und wichtigeren, daß die Frauen nichts in der 
Natur ihrer Geschlechtsfunktionen wahrnehmen, das sie 
als Menschen von ihrer Verpflichtung, an den Aufgaben 
der Leitung und Regierung des Staates teilzunehmen, ent 
binden würde, und dem engeren, aber ebenfalls wichtigen 
Grund, daß, insofern sie sich in einer Richtung, nämlich 
in der besonderen Art ihrer Geschlechtsfunktionen vom 
Mann unterscheiden, sie eine Klasse bilden, deren Interessen 
zu vertreten sie verpflichtet sind und in die dem Staat Ein 
blick zu verschaffen, in mancher Hinsicht wertvoll ist. 
Diejenigen, welche annehmen, daß das Verhältnis der 
großen politischen Parteien irgendeiner Gemeinschaft ernst 
lich durch die Zulassung der Frauen zum öffentlichen Le 
ben verändert würde, sind unzweifelhaft ganz im Irrtum. 
Die grundsätzliche Scheidung der Menschen in solche, die 
geneigt sind, am Vergangenen festzuhalten und alles Be 
stehende zu verteidigen, und jene, die auf die Zukunft hof 
fen und bestrebt sind, das Neue einzuführen, wird sich 
wahrscheinlich bei Männern wie Frauen jeder Gemein 
schaft, in ziemlich demselben Verhältnis finden, und die 
Männer und Frauen jeder Klasse werden im großen und 
ganzen die Fehler, Tugenden und Vorurteile ihrer Klasse 
teilen. Das Individuum mag dadurch verlieren, daß es auf 
Grund seines Geschlechtes von der Anteilnahme am öffent 
lichen Leben ausgeschlossen und um einen Teil seines
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

Which word does not fit into the series: car green bus train:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.