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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Einige Einwände
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

9 Schreiner, Die Frau 
129 
heißen wird: „Welche ernste Arbeit hat diese Frau gelei 
stet, daß sie das Vorrecht haben soll, Kinder in die Welt 
zu setzen ?“ 
Aber man wendet weiter ein: „Wie, wenn die weibliche 
Hälfte der Menschheit wohl imstande ist, außer ihren Auf 
gaben als Geschlechtswesen auch einen Teil der gesell 
schaftlichen Arbeit auf den neuen Arbeitsgebieten, wie 
einst auf den alten, zu leisten, aber doch in mancher Be 
ziehung weniger fruchtbare als die Männer? Wie, wenn im 
großen ganzen das Arbeitsresultat der beiden Hälften der 
Menschheit kein gleich großes wäre?“ 
Darauf läßt sich nun folgendes erwidern: Es liegt gewiß 
im Bereich der Möglichkeit, daß ein geheimnisvoller Zu 
sammenhang besteht zwischen den Geschlechtsfunktionen 
des Mannes und irgendwelchen Anlagen, die ihn mehr als 
die Frau zu einer nützlichen und segensreichen Tätigkeit 
für die Menschheit in ihrem derzeitigen Entwicklungssta 
dium befähigen. Doch wir sehen den Grund nicht, warum 
dem so sein müßte, und bei dem gegenwärtigen Stand un 
seres Wissens wird kein vernünftiger Mensch ein Urteil 
darüber fällen, aber möglich ist es. Andererseits könnte es 
sich auch bei Betrachtung aller Zweige produktiver Arbeit 
im Laufe der Zeit heraussteilen, daß im großen ganzen der 
Wert der Arbeit beider Hälften der Menschheit sich so die 
Wage hält, daß keinerlei Überlegenheit eines oder des an 
dern Teiles auch bei genauester Untersuchung festzustellen 
wäre. Auch das ist möglich. 
Aber es könnte auch geschehen, daß künftige Zeiten, die 
das Ganze, die Totalsumme menschlicher Tätigkeit über 
blicken, den Wert der weiblichen Arbeit in der Welt, die 
um uns her ersteht, dem der männlichen Arbeit in Qualität 
oder Quantität überlegen finden. Wir haben keinen Grund, 
anzunehmen, daß dem so sein werde; es liegt nichts in der 
Natur der weiblichen Geschlechtsfunktionen, das notwen 
dig eine solche Überlegenheit bedingen würde. Aber im-
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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