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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

I 
wenn es sie nicht erreicht, ihr oft so nahe kommt, daß 
andere glücklichere Geister, indem sie Begrenztheit und 
Irrtümer erkennen, zu einer weiteren Einsicht gelangen. 
Ich habe diese lange und sehr uninteressante Erklärung 
nicht etwa gegeben, um durch die Darlegung der Bedin 
gungen, unter denen das kleine Buch geschrieben wurde, 
irgendwelche Wiederholungen oder literarische Mängel zu 
entschuldigen; denn das ist unwesentlich, sondern — und 
dies ist sehr wesentlich — weil es leicht zu Mißverständ 
nissen über die Sache selbst führen könnte, wenn man die 
Entstehungsart des Büchleins nicht genau kennen würde. 
Das Buch bietet keineswegs einen Überblick über das 
ganze große Gebiet von Erscheinungen, die mit der Stel 
lung der Frau in Zusammenhang stehen; es bedeutet nicht 
einmal einen Blick aus der Vogelschau über die ganze 
Frage der Beziehungen der Frau zur Arbeit. 
In dem ursprünglichen Werk beschäftigte sich unter zwölf 
Kapiteln nur eines mit dem Thema des Parasitismus der 
Frau, und hauptsächlich aus diesem Kapitel ist das vor 
liegende Buch entstanden; die Frage des Parasitismus der 
Frau ist, wie mir scheint, sehr wichtig, sehr wesentlich; 
sie erklärt viele Erscheinungen, die sich durch nichts sonst 
erklären lassen, und ihre Bedeutung wird noch wachsen. 
Aber für den Moment gibt es noch andere Gesichtspunkte, 
unter denen die Beziehungen der Frau zur Arbeit zu be 
trachten eigentlich ebenso dringend wäre. In dem größe 
ren Buch hatte ich ein ganzes Kapitel der Untersuchung 
dessen gewidmet, was die Frau an Arbeit geleistet hat und 
in der modernen Welt noch leistet, und welch ungeheure 
Übel aus der Tatsache erwachsen, daß ihre Arbeit, speziell 
die häusliche Arbeit, oft die mühseligste und endloseste, 
die das Menschengeschlecht kennt, nicht entsprechend 
anerkannt und bewertet wird. Besonders in dieser Hinsicht, 
fürchte ich, könnte das vorliegende Buch zu einem Miß 
verständnis führen durch den großen Nachdruck, den es 
8
	        

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Sittlichkeit in Ziffern? Duncker & Humblot, 1928.
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