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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Einige Einwände
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

künftighin auch die Frau finden, daß eben jene Eigenschaf 
ten, die in einer früheren Periode ihren sozialen Wert und 
ihre Arbeitsfähigkeit verminderten, diese weiterhin nicht 
schmälern, sondern erhöhen; daß die Feinheit ihrer Hand, 
die Zartheit ihres Baues, die verhängnisvoll waren, solange 
die Hauptarbeit des Lebens darin bestand, eine Streitaxt zu 
schwingen oder eine Last zu heben, kein Hindernis mehr, 
sondern sogar einen Vorteil auf den geistigen Gebieten und 
den Feldern feinerer mechanischer Arbeit bilden werden; 
daß das Übergewicht an Nerven gegenüber Muskeln und 
die Neigung zu erhaltender und schöpferischer gegenüber 
kampflustiger und zerstörender Tätigkeit, weit davon ent 
fernt, sie von den wichtigsten Gebieten menschlicher Ar 
beit auszuschließen, ihre Eignung für dieselben steigern 
wird. Wir haben dafür in der Gegenwart keine Beweise; 
aber vielleicht wird es sich in Zukunft zeigen, daß die lan 
gen Jahre der Knechtschaft und physischen Unterwerfung, 
sowie die Erfahrung als Gebärerin und Beschützerin des 
Kindes der Frau als eine Art sekundären Geschlechtsmerk 
mals einen erhöhten sozialen Instinkt, ein besonders star 
kes menschliches Mitgefühl und instinktives Verständnis 
verliehen haben. In diesem Falle wäre es nicht nur mög 
lich, sondern sicher, daß in kommenden Zeiten, in denen 
die Arbeit des Menschengeschlechtes eine mehr erhaltende 
als zerstörende sein wird, in denen das Aufbauen und Ent 
wickeln der Menschheit und nicht die gegenseitige Ver 
nichtung die Hauptarbeit bilden werden, die Frau als Frau, 
kraft jener Merkmale, die sie vom Manne unterscheiden, 
berufen sein werde, eine hochwichtige Rolle in der Tätig 
keit der Menschheit zu spielen. Dieser Gegenstand ist von 
ausgesuchtem und eigenartigem Interesse; aber in prakti 
scher Beziehung ist es für die Menschheit nicht so sehr 1 von 
Wichtigkeit, welches von den beiden Geschlechtern, die 
stets zusammen bestehen müssen, am besten für diese oder 
jene Arbeit zu dieser oder jener Zeit geeignet ist, noch
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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