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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
VI. Einige Einwände
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

167 
ausgeübt werden sollen, sondern sehr bald würden nicht 
die Frauen und nicht die Männer allein, sondern beide dazu 
geführt werden, über die Notwendigkeit und Erwünscht- 
heit der Polygamie nachzudenken, die, sobald es ebenso 
viel Männer wie Frauen gibt, viele Männer ohne Ge 
schlechtsverbindung ließe. Die intelligenteren und fort 
geschritteneren Individuen der Gemeinschaft würden fast 
gleichzeitig zu dem Schluß kommen, die Polygamie anzu 
greifen, und die furchtlosesten würden ihre Theorie in die 
Tat umzusetzen suchen; die unwissendsten und rückstän 
digsten würden entschieden an den alten Einrichtungen 
festhalten, wie sie sie aus der Vergangenheit übernommen 
haben, ohne zu fragen und zu rechten. Verschiedenheiten 
der Ideale würden Konflikte und Zwietracht in allen Teilen 
des Gesellschaftskörpers hervorbringen und Leiden mit 
sich bringen, wo alles früher feststehend und bestimmt war. 
Ebenso würde auch, wenn die Fremden neue verbesserte 
Methoden des Ackerbaues einführten, so daß Nahrungs 
mittel reichlich vorhanden wären, die weitblickendsten und 
anpassungsfähigsten Mitglieder der Gemeinschaft, Männer 
wie Frauen, auf einmal von dem Gedanken erfaßt werden, 
daß keine Notwendigkeit mehr bestünde, ihre Kinder um 
zubringen; alte Männer und Frauen würden anfangen, sich 
einem vorzeitigen Tod ernstlich zu widersetzen, sobald sie 
erkannt hätten, daß sie auch bei außerordentlich hohem Alter 
nicht notwendig dem Hungertod ins Auge sehen müßten. 
Die beschränktesten und zähesten Mitglieder der Gesell 
schaft würden unter dem Einfluß traditioneller Vorurteile 
immer noch fortfahren, ihre Eltern und Kinder zu opfern, 
wenn längst die Notwendigkeit nicht mehr bestünde. Viele 
Personen wären in einem Zustand moralischen Zweifels, 
welchen Weg sie einschlagen sollen, den alten oder den 
neuen, und bittere Kämpfe über alle diese Punkte würden 
in der Gemeinschaft wüten. Und wenn nun die Fremden 
ein Teleskop mit sich brächten, mittels welchem es plötzlich
	        

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Die Frau Und Die Arbeit. Eugen Diederichs, 1914.
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