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Die Frau und die Arbeit

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Bibliographic data

fullscreen: Die Frau und die Arbeit

Monograph

Identifikator:
1029343713
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-72101
Document type:
Monograph
Author:
Schreiner, Olive http://d-nb.info/gnd/118795457
Title:
Die Frau und die Arbeit
Place of publication:
Jena
Publisher:
Eugen Diederichs
Year of publication:
1914
Scope:
1 Online-Ressource (180 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Frau und die Arbeit
  • Title page
  • I. Parasitimus
  • II. Parasitimus
  • III. Parasitimus (Fortsetzung)
  • IV. Die Frau und der Krieg
  • V. Geschlechtsunterschiede
  • VI. Einige Einwände
  • Contents

Full text

mus, der naht! Muß das Proletariat nicht fortwährend 
sein Denken indern? Muß es nicht die Arbeiterräte, die 
Diktatur des Proletariats in sein Venken, sein Wesen auf⸗ 
nehmen? 
In der gesellschaftlichen Produktion ihres Lebens“, 
sagt Marx, gehen die Menschen bestimmte, notwendige, 
bon ihrem Willen unabhängige Verhältnisse ein, Produk— 
tionsverhaltnisse“ Gewiß, dem ist so. Bie Verhältnisse 
sind notwendig und von unserem Willen unabhängig Sie 
waren schon da, bevor wir geboren wurden. Wir müssen 
diese Verhältnisse eingehen; die Gesellschaft mit ihrem Pro— 
duktionsprozeß, mit hren Klassen und Bedürfnissen hat 
Gewalt über uns. 
Und jede dieser Berufsarten braucht eine bestimmte 
Menge und eine bestimmte Art von Kenntnissen, um ihre 
Funklion in der Gesellschaft erfüllen zu können. Es ist also 
klar, daß, gleich wie die Funktion selbst, auch die dafür er— 
sorderlichen Kenntnisse vom gesellschaftlichen Produktions— 
brozeß bestimmt werden 
Erste EinwendungunsererGegner. 
Wir haben in dieser ersten Eroörterung über das Wis⸗ 
sen etwas erwähnt, das in der Gesellschaft und also auch in 
unferer Lehre, die der Gesellschaft wahrhaftes Abbild ist, 
eine wichtige Rolle spielt und das wir also noch öfter er— 
waͤhnen muͤssen. Es ist das Bedürfnis 
Das Bedürfnis ist jedoch etwas Geistiges, es 
wird enpfunden, waͤhrgenommen, gedacht, in der Seele, 
dem Gemut, dem Geist, dem Gehirn des Menschen 
Daraus schmieden die Gegner des Kommunismus eine 
Waffe gegen uns 
Sie sagen, wenn die Organe des Produktionsprozesses 
durch ein Bedurfnis der Menschen erzeugt werden, dann ist 
die UÜrsache in erster Reihe doch wieder geistig und nicht ge⸗ 
sellschaftlich⸗tofflich 
Diese Einwendung ist leicht zu widerlegen Denn 
woherkommen die Beduͤrfnisse? Entstehen sie 
aus freiem Willen, beruhen sie auf einer Meinung? Sind 
sie eine selbstandige Wirkung des Geistes? —Nein die Be— 
csusse eulspringen der leiblichen Natur des Menschen. 
Sie siud in erster Linie das Bedürfnis nach Nahrung nach 
Kleidung, nach Obdach, ohne welche die Menschen elend 
Zugrunde gehen würden. Die Beschaffung der Nahrung, 
des Obdachs der Kleidung zur Produktion und Reproduf— 
on des Lebens, ist das Ziel des Produktionsprozesses;
	        

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Das System Der Rentengüter Und Seine Anwendung in Ungarn. Puttkammer & Mühlbrecht, 1905.
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