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Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

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Bibliographic data

Metadata: Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands

Monograph

Identifikator:
1029903190
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-70312
Document type:
Monograph
Title:
Die Reichsbank 1876 bis 1910
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Kommissionsverlag von Gustav Fischer
Year of publication:
1912
Scope:
1 Online-Ressource (VIII, 251 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Umsätze und Status
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zwei Bücher zur socialen Geschichte Englands
  • Title page
  • Einleitung zur sozialen Geschichte Englands von 1760-1832.
  • Erstes Buch. Soziale und politische Literatur von 1776-1832.
  • Zweites Buch. Entwicklung der Grossindustrie.
  • Erster Anhang. Vortrag über Handwerk und Grossindustrie.
  • Zweiter Anhang. Belegstellen.
  • Index

Full text

54 
Erstes Buch, Vorbemerkung. 
schreitet — und dann ist offenbar der Nothfall erlaubter 
Revolution gegeben; dagegen wären die Unterthanen im Un- 
recht, wollten sie sich gewaltsam gegen eine diese Grenzen 
einhaltende Staatsgewalt auflehnen — wovon sie schon ihr 
Interesse abhalten wird; also ist die Lehre von der Volks- 
souveränetät ungefährlich. 
Am Schluss der citirten Schrift fasst dies Locke noch ein- 
mal zusammen: „Die Gewalt, die jedes Individuum der Gesell- 
schaft bei seinem Eintritt in dieselbe übertragen hat, kann 
nie zu den Individuen zurückkehren, sondern bleibt, solange 
die Gesellschaft besteht, immer bei der Gesammtheit, weil 
ausserdem keine Gesammtheit (community), kein Gemein- 
wesen bestehen kann, was ein Widerspruch gegen den ur- 
sprünglichen Vertrag wäre. Wenn also die Gesellschaft die 
gyesetzgebende Gewalt einer Versammlung: von Menschen über- 
tragen hat, so dass sie bei dieser und ihren Nachfolgern 
bleiben soll, und wenn sie Maassregeln und Autorität zur Be- 
schaffung solcher Nachfolger verliehen hat — so kann die 
gesetzgebende Gewalt, so lange diese Regierung besteht, nie 
zum Volke zurückkehren. Denn indem die Menschen eine 
gesetzgebende Gewalt, mit der Macht für ewig fortzubestehen, 
eingeführt haben, haben sie ihre politische Macht auf die 
gesetzgebende Gewalt übertragen und können sie nicht wieder 
nehmen. Wenn sie aber der Dauer der gesetzgebenden. Ge- 
walt Grenzen gesetzt und irgend einer Person oder Versamm- 
Jung nur zeitweise die höchste Gewalt gegeben haben, 
oder wenn diese Gewalt durch Missbrauch der Herrschenden 
verwirkt wird; — dann kehrt nach der Verwirkung oder nach 
dem Ablauf der Zeit die Gewalt zu der Gesellschaft zurück 
und das Volk hat das Recht als höchste Gewalt zu handeln, 
selbst die Gesetzgebung fortzusetzen, diese in neuer Form 
zu errichten oder sie unter der alten Form nach Gutdünken 
in neue Hände zu legen. \ 
Man sieht, Locke will praktisch die ungestörte 
Herrschaft des Gesetzes, er will diese schützen gegen 
Willkür von Oben und gegen rohe Gewalt von Unten. Ihm 
schwebt das wahre Ideal des Rechtstaats vor, nicht des Staats,
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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