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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1029903786
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63471
Document type:
Monograph
Author:
Lewiński, Jan S. http://d-nb.info/gnd/102701059
Title:
L'évolution industrielle de la Belgique
Place of publication:
Bruxelles
Publisher:
Misch & Thron, Éditeurs
Year of publication:
1911
Scope:
1 Online-Ressource (XIII, 444 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Seconde partie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

ıß 
1eß 
k 
\Ohtes Kapitel. 
‘ünoch für B zur selben Stunde enden muß wie für A. Der An- 
En des Arbeitstages soll angezeigt werden durch eine öffentliche 
oe zum Beispiel die nächste Eisenbahnuhr, wonach die Fabrik- 
is ‘ke zu richten. Der Fabrikant hat eine großgedruckte Notiz in 
& Fabrik aufzuhängen, worin Anfang, Ende, Pausen des Arbeits- 
DT angegeben sind. Kinder, die ihre Arbeit des Vormittags vor 
Yo hr beginnen, dürfen nicht wieder nach 1 Uhr mittags verwandt 
nn Die Nachmittagsreihe muß also aus andern Kindern be- 
ll ©n als die Vormittagsreihe. Die 1!/, Stunden für Mahlzeit müssen 
On beschützten Arbeitern zu denselben Tagesperioden eingeräumt 
wen, 1 Stunde wenigstens vor 3 Uhr nachmittags. Kinder oder 
A Personen dürfen nicht länger als 5 Stunden vor 1 Uhr mittags 
M nt werden, ohne eine mindestens halbstündige Pause für 
väh Zeit. Kinder, junge Personen oder Frauenzimmer dürfen 
in Tehd keiner Mahlzeit in einer Fabrikstube bleiben, worin irgend- 
Arbeitsprozeß vorgeht usw. 
pe an hat gesehen: Diese ins kleinste gehenden Bestimmungen, 
Om S die Periode, Grenzen, Pausen der Arbeit so militärisch uni- 
% [gleichförmig] nach dem Glockenschlag regeln, waren keines- 
en Produkte parlamentarischer Hirnweberei. Sie entwickelten 
der allmählich aus den Verhältnissen heraus, als Naturgesetze 
ker dernen Produktionsweise. Ihre Formulierung, offizielle An- 
Klass UNE und staatliche Verkündigung waren Ergebnis Jangwieriger 
dach a kämpfe, Eine ihrer nächsten Folgen war, daß die Praxis 
den TR Arbeitstag der erwachsenen männlichen Fabrikarbeiter 
Proz, ben Schranken unterwarf, da in den meisten Produktions- 
gen die Kooperation [das Zusammenwirken] der Kinder, 
zötzer Personen und Frauenzimmer unentbehrlich. Im großen und 
ündie galt daher während der Periode von 1844 bis 1847 der zwölf- 
3egep en Arbeitstag allgemein und uniform in allen der Fabrik- 
De cbung unterworfenen Industriezweigen. 
Minen le Fabrikanten erlaubten diesen „Fortschritt“ jedoch nicht ohne 
las 1 «ompensierenden „Rückschritt“. Auf ihren Antrieb reduzierte 
9 Jah Nierhaus das Minimalalter der zu verarbeitenden Kinder von 
Weg "in auf 8, zur Sicherung der dem Kapital von Gott und Rechts 
Di Seschuldeten „zusätzlichen Fabrikkinderzufuhr“.141 
GesehiS Jahre 1846 und 1847 machen Epoche in der ökonomischen 
wR °hte Englands. Widerruf der Korngesetze, die Einfuhrzölle 
ande] Wolle und andere Rohmaterialien abgeschafft, der Frei- 
ähn, Zum Leitstern der Gesetzgebung erklärt! Kurz, das tausend- 
har Reich brach an. Anderseits erreichten in denselben Jahren 
lange CNbewegung und Zehnstundenagitation ihren Höhepunkt. Sie 
u Bundessenossen in den racheschnaubenden Tories. Trotz des 
231 
nn 
Aae ä i itszeit eine starke Nachfrage 
»Da eine Beschränkung ihrer Arbeitszei | 
Kindern) erzeugen wurde nahm man an, daß die MS aan 13.) 
dern ZWischen 8 und 9 Jahren den Bedarf decken würde.“ (Ebenda, S. 13.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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