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Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

Monograph

Identifikator:
1029904286
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63374
Document type:
Monograph
Author:
Vogel, Walther http://d-nb.info/gnd/11746435X
Title:
Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Die Hansestädte und das revolutionäre Frankreich
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
  • Title page
  • I. Die Hansestädte und das revolutionäre Frankreich
  • II. Die Kontinentalsperre
  • III. Die Annektion
  • IV. Die Befreiung

Full text

11 
Preußen und Dänemark wach; Befürchtungen, die zwar von Preußen 
ausdrücklich für grundlos erklärt wurden, doch mit dem Hinzu 
fügen, daß wirklich entsprechende Vorschläge von Österreich gemacht 
worden seien. Auch die Direktorialregierung hatte den Städten 
vertrauliche Mitteilung von der beabsichtigten Mediatisierung zu 
kommen lassen. Als diese nun bei ihr um Unterstützung nach 
suchten, ersah sie sogleich die günstige Gelegenheit, ihrer trostlosen 
Finanzlage mit Hilfe des blühenden Handels der Hansestädte auf 
zuhelfen. Der hansische Geschäftsträger in Paris, Schlüter, er 
schreckt durch französische Drohungen mit Embargo, ließ sich zu 
übereilten Zugeständnissen herbei; nach langen Verhandlungen 
mußten sich die Städte zum zweiten Male zur Zahlung einer 
erheblichen Summe (Hamburg 4, Bremen 2 Millionen, Lübeck 
800000 fr.) bequemen, die zwar offiziell den Charakter einer 
Anleihe trug, aber bei der Wertlosigkeit der in Austausch ge 
gebenen „batavischen Reskriptionen" doch ein bedeutendes Opfer 
darstellte. Dafür sagte Frankreich seine Beihilfe auf den eben 
beginnenden Verhandlungen des Rastatter Friedenskongresses zu. 
Diese wurde denn auch mit so auffälliger Bereitwilligkeit geleistet, 
daß namentlich Bremen in ein schiefes Licht gerückt wurde. Es 
ist aber bekannt, welches Ende der Kongreß nahm. Erst »ach dem 
Abschluß des Friedens von Luneville schienen sich die Städte 
ihrem Ziele zu nähern. Napoleon, der sich freilich nicht gescheut 
hatte, sie inzwischen noch zweimal zum Objekt seiner Gelderpressungs 
versuche zu machen — zur Beilegung der Affäre Chapeaurouge 
mußte Hamburg wieder für ruehr als 4 Millionen bataoische 
Reskriptionen kaufen — sprach feierlich seine Absicht aus, die Un 
abhängigkeit der Hansestädte zu schützen. Seine Äußerung war 
lediglich dadurch veranlaßt, daß Preußen Miene machte, ihm i» 
diesem „Schutz" durch Besetzung der Städte zuvor zu kommen. Es 
handelte sich damals um das Vorgehen des zweiten nordischen 
Neutralitätsbündnisses gegen England, in dessen Verfolg Hamburg 
in der Tat kurze Zeit (März — Mai 1801) dänische Truppen in 
seinen Mauern sah. Wie unwirksam der so eifrig angetragene 
Schutz der Nachbarmächte, mochte er nun von französischer, preußischer 
oder dänischer Seite kommen, in Wirklichkeit war, das erwies sich 
freilich gerade in diesen Tagen zur Genüge. Englands Über 
macht zur See trat klar in Erscheinung. Nach der Schlacht auf
	        

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Die Hansestädte Und Die Kontinentalsperre. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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