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Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

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Bibliographic data

fullscreen: Die Hansestädte und die Kontinentalsperre

Monograph

Identifikator:
1029904286
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63374
Document type:
Monograph
Author:
Vogel, Walther http://d-nb.info/gnd/11746435X
Title:
Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (64 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Die Annektion
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Hansestädte und die Kontinentalsperre
  • Title page
  • I. Die Hansestädte und das revolutionäre Frankreich
  • II. Die Kontinentalsperre
  • III. Die Annektion
  • IV. Die Befreiung

Full text

40 
putierte der französischen Handels- und Gewerbekammeru: „In 
vier Jahren werde ich eine Marine haben. Sind meine Geschwader 
erst drei oder vier Jahre zur See, dann können mir uns mit den 
Engländern messen", und in denselben Tagen an die Abgeordneten 
der annektierten Hansestädte: „der Seehandel, der Eure Stärke 
ausgemacht hat, kann künftig nur zugleich mit der Seemacht 
wieder aufleben. Auf einen Schlag muß das Völkerrecht, die 
Freiheit der Meere und der allgemeine Friede wieder hergestellt 
werden. Wenn ich über 100 Hochsee-Kriegsschiffe habe, werde 
ich England unterwerfen. Ich brauche die Matrosen Eurer Küsten 
und die Baumaterialien, die zu Euren Flußmündungen gelangen. 
Frankreich in seinen alten Grenzen konnte in Kriegszeiten keine 
Flotte bauen. Wenn seine Küsten blockiert waren, war es ge 
zwungen sich zu fügen. Heute vermag ich, infolge des Zuwachses, 
den mein Reich seit sechs Jahren erfahren hat, jährlich 25 hoch- 
bordige Schiffe zu erbauen, zu bemannen und auszurüsten, ohne 
daß die Lage des Seekriegs es verhindern oder mich in irgend 
etwas hemmen könnte". 
Schon im Sommer 1810 war Holland, dessen König Louis 
sich allzusehr um das Wohl seiner durch die Kontinentalsperre 
schwer geschädigten Untertanen besorgt gezeigt hatte, dem Franzö 
sischen Reiche einverleibt worden; die Annnektion der drei Hanse 
städte und der übrigen dazu bestimmten nordwestdeutschen Gebiete 
wurde formell durch ein Senatskonsult vom 13. Dezember 1810 
ausgesprochen, nachdem Napoleon sie drei Tage zuvor mit der 
gebieterischen Notwendigkeir, dem englischen Handel diese Eingänge 
zu verschließen, begründet hatte. Hannover wurde zwischen Frank 
reich und dem Königreich Westfalen geteilt, wogegen gewisse 
Distrikte sowohl von Westfalen wie vom Großherzogtum Berg 
abgetrennt wurden, ohne daß man die Souveräne dieser Länder 
auch nur gefragt hätte. Die Einverleibung Oldenburgs erfolgte 
gegen den Protest des Großherzogs und seines Verwandten, des 
Zaren, und war bekanntlich einer der Gründe, die zum Bruche 
mit Rußland führten. Daß man in den Hansestädten keinen 
Widerspruch wagte, bedarf kaum der Erwähnung. Aus den Hanse 
städten, dem Herzogtum Lauenburg, den nordwestlichen Teilen 
Hannovers, dem Großherzogtum Oldenburg und einigen west 
fälischen Distrikten wurden die drei „hanseatischen" Departements:
	        

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