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Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

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Bibliographic data

fullscreen: Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre

Monograph

Identifikator:
1030856788
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60520
Document type:
Monograph
Author:
Gide, Charles http://d-nb.info/gnd/117543985
Title:
Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
Place of publication:
Halberstadt
Publisher:
H. Meyer's Buchdruckerei, Abteilung Verlag
Year of publication:
1925
Scope:
1 Online-Ressource (91 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Kapitel V. Pacht und Leihen auf Zins
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Anfangsgründe der Volkswirtschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • Kapitel I. Bedürfnisse und Arbeit
  • Kapitel II. Tausch und Wert
  • Kapitel III. Das Geld
  • Kapitel IV. Eigentum und Erblichkeit
  • Kapitel V. Pacht und Leihen auf Zins
  • Kapitel VI. Lohn und Gewinn
  • Kapitel VII. Wettbewerb und Zusammenarbeit

Full text

Kapitel V. 
Pacht und Leihen auf Zins. 
Pacht. Der Verkauf, die Schenkung, die Verschreibung 
(oder, wie die Rechtsgelehrten sagen, die /Güterübertragung 
zwischen Lebenden oder durch den Tod) sind nicht die einzigen 
Wege eines Eigentümers, über seine Habe zu verfügen. Es 
ist möglich, daß er sich von seinem Besitz nicht endgiltig 
trennen will. 
Nehmen wir an, er besitze ein Stück Land: es ist denkbar, 
daß er es aus verschiedenen Gründen behalten will — weil es 
ein Familienerbstück ist, das er seinen Kindern hinterlassen soll, 
weil dieses Gut seinen Vorfahren den Namen gegeben hat, 
weil es ihm im gegenwärtigen Augenblick zu seiner Wahl als 
Abgeordneter verhilft — daß er aber trotz alledem das Land 
nicht selbst ausnutzen kann. In diesem Falle leiht er sein Land 
an einen Ackerbauern aus, er gibt es ihm in Pacht, das heißt, 
er tritt einem andern für einen gewissen Zeitraum sein Recht 
ab, die Sache zu benutzen und zu genießen, mit der Auflage an 
den Pächter, dem Eigentümer einen bestimmten Teil der Er 
zeugnisse oder ihren Gegenwert in Geld abzuliefern. Die 
erste dieser beiden Arten ist die Halbscheidpacht 
(rnötazm§e), die zweite der Pachtvertrag (bail ä ferme) im 
eigentlichen Sinne. Beide Arten sind sehr hohen Datums. 
Dieselben Umstände können offenbar auch bei dem Eigen 
tümer von Kapitalien, sei es nun in natura oder in Geld, 
sich einstellen; er hat vielleicht nicht die Möglichkeit oder die 
Absicht, sie sofort für seinen eigenen Bedarf zu benutzen — in 
diesem Falle leiht er sie denen, die sie wünschen — sie werden 
natürlich nicht fehlen — und zwar ebenfalls mit der Auflage, 
ihm einen Mietspreis zu zahlen, das sind die Zinsen. 
Diese Art der Verwendung seines Besitzes scheint auf den 
ersten Blick nur Vorteile für jedermann zu bieten.
	        

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Anfangsgründe Der Volkswirtschaftslehre. H. Meyer’s Buchdruckerei, Abteilung Verlag, 1925.
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