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Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

Monograph

Identifikator:
1031019537
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60551
Document type:
Monograph
Author:
Kertész, Adolf http://d-nb.info/gnd/1013269713
Title:
Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
Edition:
Zweite Auflage der "Textilindustrie Deutschlands im Welthandel"
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XXVI, 741 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Die Textilindustrie der europäischen Staaten
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Le secours de chômage en Belgique pendant l'occupation Allemande
  • Title page
  • Chapitre Premier. Les caracètes essentiels de la Belgique au point de vue économique
  • Chapitre II. Les premiers effets de la Guerre
  • Chapitre III. Le comité national
  • Chapitre IV. Le Département-secours
  • Chapitre V. Le chômage en Belgique avant la guerre et les moyens de le combattre
  • Chapitre VI. Les fonds de chômage pendant les premiers mois de l'occupation Allemande
  • Chapitre VII. La section "Aide et Protection aux chômeurs involontaires"
  • Chapitre VIII. Le recensement des chômeurs en Février-Mars 1915
  • Chapitre IX. Organisation du service
  • Chapitre X. Relations avec les autorités Allemandes
  • Chapitre XI. Le premier règlement et les bases du secours chômage
  • Chapitre XII. Extension du secours aux chômeurs partiels
  • Chapitre XIII. Les débuts de la mise en marche
  • Chapitre XIV. L'organisation dans la province de Liége
  • Chapitre XV. Travaux pour chômeurs
  • Chapitre XVI. Les travaux pour chômeurs dans la province de Luxembourg
  • Chapitre XVII. L'enseignement pour chômeurs
  • Chapitre XVIII. Une école pour chômeurs à Bruxelles
  • Chapitre XIX. Le développement successif du règlement
  • Chapitre XX. Le calcul du montant du secours
  • Chapitre XXI. Le règlement du 20 Février 1916
  • Chapitre XXII. Le mode de distribution des secours
  • Chapitre XXIII. Les arrêtés allemands contre les chômeurs
  • Chapitre XXIV. Les déportations
  • Chapitre XXV. Renseignements statistiques
  • Chapitre XXVI. Le fonds de chômage de gand
  • Chapitre XXVII. Suppression du secours chômage et institution du secours alimentaire
  • Chapitre XXVIII. Le retour au secours chômage
  • Index
  • Contents

Full text

182 Der prolet. Klassenkampf zur Unterstützung des kolonialen Freiheitskampfes. 
es ist noch nicht genug. Er konnte nur für die Unabhängige Arbeiterpartei 
sprechen, die nur ein kleiner Teil jenes politischen Gebildes ist, welches wir 
als die Labour Party in Großbritannien kennen, und die viel mehr Vertreter 
im Parlament hat. Ich hoffe, es wird auch unsern Freunden von der Unab- 
hängigen Arbeiterpartei in Großbritannien gelingen, die ganze Labour Party, 
alle Gewerkschaftler und alle Mitglieder der britischen Arbeiterklasse zu 
dieser Ansicht zu bekehren. Aber sogar das ist nicht genug. Die klassen- 
bewußten Arbeiter aller Länder müssen, wenn ihre Regierungen versuchen, 
Streitkräfte für die Niederhaltung dieser Kolonien hinauszuschicken, jene 
Waffe gebrauchen, die die wirksamste in den Händen der Arbeiterklasse ist: 
sie müssen den Streik gegen ihre Regierung erklären. Ich bin sehr froh 
darüber, daß unser Freund Edo Fimmen diesem Kongreß vorsitzt, denn er 
ist der führende Mann in der Internationale der Transportarbeiter. 
Die Resolution, die die Delegierten in kurzer Zeit in den Händen haben 
werden, verlangt, daß man ihre Forderungen durch Streiks und besonders 
durch Streiks der Transportarbeiter unterstützt, damit keine Truppen oder 
Kriegsmaterialien in Zukunft in jene Länder, wo sich unterdrückte Völker 
gegen ihre Bedrücker erheben, geschickt werden können. 
Sogar das ist noch nicht genug. Wir müssen uns fragen: was haben 
wir zu tun, wenn eine imperialistische Regierung einen bitteren Kampf 
gegen die Arbeiter seines eigenen Landes führt, um die Herrschaft über das 
unterdrückte Kolonialland aufrecht zu erhalten? Was wir dann zu tun 
haben, ist, mit allen Mitteln in dem imperialistischen Lande die Arbeiter zur 
Erklärung des Generalstreikes zu bewegen, denn der Generalstreik aller Ar- 
beiter wird sie vereinigen im Gebrauch einer Waffe, die jede Regierung in 
jedem Teil der Welt niederringen kann. Und darum wird von Euch in dieser 
Resolution die Zustimmung zu der Forderung der Proklamation eines Ge- 
neralstreiks verlangt, als eines Mittels, den endgültigen Zusammenbruch des 
Kapitalismus und Imperialismus zustande zu bringen. Wir müssen jetzt kurz 
überblicken, was geschieht, wenn wir in unseren Forderungen so weit gehen, 
welche Wirkung werden wir hervorrufen können, wie werden wir die Masse 
der Arbeiter in Europa und den Vereinigten Staaten beeinflussen. Ich will 
nicht sehr viel über die Arbeiter in den Vereinigten Staaten sagen, denn aus 
wirtschaftlichen Gründen ist dort, wie wir alle wissen, das soziale Klassen- 
bewußtsein der Arbeiter noch sehr wenig entwickelt; aber in Europa haben 
wir sehr starke sozialistische Parteien und starke Gewerkschaften. Was 
werden sie tun? Mit Bedauern muß ich erklären, daß wir eine Art Ant- 
wort auf diese Frage bereits erhalten haben. Wir haben eine internationale 
Arbeitervereinigung, die allgemein die II. Internationale genannt wird. Ihr 
Zentrum ist in Zürich und ihr Vertreter ist Friedrich Adler. Ein Mann, den 
wir alle kennen und für seine großen revolutionären Taten in der Vergangen- 
heit mit Recht achten. Nicht für uns, sondern für Friedrich Adler tut es mir
	        

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Das Flammenzeichen Vom Palais Egmont. Neuer Deutscher Verlag, 1927.
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