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Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

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Bibliographic data

fullscreen: Die Textilindustrie sämtlicher Staaten

Monograph

Identifikator:
1031019537
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-60551
Document type:
Monograph
Author:
Kertész, Adolf http://d-nb.info/gnd/1013269713
Title:
Die Textilindustrie sämtlicher Staaten
Edition:
Zweite Auflage der "Textilindustrie Deutschlands im Welthandel"
Place of publication:
Braunschweig
Publisher:
Druck und Verlag von Fried. Vieweg & Sohn
Year of publication:
1917
Scope:
1 Online-Ressource (XXVI, 741 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

Kap. V. 
Das Gesetz des Zinses. 
*53 
famfeit gelenkt habe, festzuhalten, ist aus den Tageserörterungen ersicht 
lich, wo der Schild bald weiß bald schwarz ist, je nachdem der Standpunkt 
von der einen oder anderen Seite genommen wird. Einerseits werden 
wir aufgefordert, in der Existenz tiefer Armut dicht neben ungeheuren 
Reichtumsansammlungen die Angriffe des Kapitals auf die Arbeit 
zu sehen; auf der anderen Seite dagegen weift man darauf hin, daß das 
Kapital die Arbeit unterstütze, woraus wir schließen sollen, daß in der 
breiten Kluft zwischen Reich und Arm nichts Ungerechtes oder Unnatür 
liches fei; daß Reichtum nur der Lohn des Fleißes, der Klugheit und 
Sparsamkeit sei und die Armut nur die Strafe der Faulheit, Unwissen 
heit und Unvorsichtigkeit. 
Kapitel V. 
Das Gesetz des Zinses. 
U)ir wollen nun zu dem Gesetz des Zinses übergehen und zwei 
Dinge im Auge behalten, auf die schon zuvor die Aufmerksamkeit ge 
lenkt wurde, nämlich: 
*. daß das Kapital nicht die Arbeit beschäftigt, sondern die Arbeit 
das Kapital; 
2. daß das Kapital keine bestimmte Menge ist, sondern sich stets 
vermehren oder vermindern kann, erstens durch die größere oder geringere 
Verwendung von Arbeit zur Produktion von Kapital, zweitens durch 
die Umwandlung von Gütern in Kapital oder von Kapital in Güter; 
denn da das Kapital nur eine auf gewisse Art verwendete Summe von 
Gütern ist, so ist der Ausdruck „Güter" der weitere und umfassendere. 
Ls ist offenbar, daß unter freien Verhältnissen das Maximum, 
das für die Benutzung von Kapital gegeben werden kann, die Vermehrung 
die es bringen kann, und daß das Minimum oder Null der Ersatz 
des Kapitals sein wird; denn jenseits des einen Punktes würde das 
Morgen von Kapital einen Verlust einschließen, und unter dem anderen 
sich das Kapital nicht erhalten. 
Man beachte andererseits, daß es nicht, wie von einigen Schrift- 
1 ellern fälschlich behauptet wird, die der Arbeit durch die Richtung von 
apital auf eine besondere Form oder Verwendung verliehene größere 
.^'stungsfähigkeit ist, was dies Maximum feststellt, sondern die durch 
schnittliche Vermehrungsfähigkeit, welche dem Kapital im allgemeinen 
wnewohnt. Die Fähigkeit, sich auf vorteilhafte Formen zu richten, ist 
ur der Arbeit eigen, und das Kapital als solches kann sie weder für sich 
^anspruchen noch an ihr Teil haben. Bogen und Pfeile werden einen 
Dndlaner in den Stand setzen, etwa täglich einen Büffel zu töten, wäh- 
^vd er mit Stöcken und Steinen schwerlich jede Woche einen fällen
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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