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Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905

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Bibliographic data

fullscreen: Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905

Monograph

Identifikator:
1031122125
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-63440
Document type:
Monograph
Author:
Bernstein, Eduard http://d-nb.info/gnd/118509993
Title:
Die Berliner Arbeiterbewegung von 1890 bis 1905
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J.H.W. Dietz Nachfolger
Year of publication:
1924
Scope:
1 Online-Ressource (439 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Neunzehntes Kapitel. Die Opfer und die Bilanz des Kampfes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundteilungsgesetz
  • Title page
  • Contents
  • Nr 035 A / Grundteilungsgesetz / Vorläufig festgestellter Bericht
  • Nr 035 B / Grundteilungsgesetz / Zusammenstellung
  • Nr 035 C / Grundteilungsgesetz / In der Kommission gestellte Anträge
  • Nr 035 D / Grundteilungsgesetz

Full text

22 (; 
Regierungsvertreter, das Expediens, das er für den 
Westen angegeben habe, schlage meist nicht durch, denn 
die Grundstücke seien in der Regel verschieden belastet; 
deshalb könne eine Zuschreibung des einen Grundstücks 
zum anderen nicht stattfinden, für den Westen würde 
also der § 20 keine Bedeutung haben. 
Von einer Seite wurde angeregt, die letzten 
Worte „wenn die Sicherheit der Berechtigten nicht ver- 
mindert wird“ aus Gründen der Logik durch die Fassung 
zu erseßen: „wenn die Sicherheit der Berechtigten gewahrt 
bleibt“ (Antrag 60). Auf den Hinweis eines Regierungs- 
vertreters, daß diese Fassung wörtlich dem alten Gesetz 
entnommen sei, wurde die Anregung zurückgezogen. 
§ 21 wurde in der Fassung der Regierungsvorlage 
ang en o m men. 
Magßfq;nahmen zur Erhaltung bäuerlicher 
Besitzungen 
Die Einfügung eines neuen Abschnittes mit der über- 
schrift „Maßnahmen zur Erhaltung bäuerlicher Besitzungen“ 
bezweckte ein Antrag, der ursprünglich unter Nr 16 in 
folgender Fassung vorlag: 
hinter § 9 einzufügen: 
Zweiter Abschnitt 
§ 9 a 
(1) Wer seinen Grundbesitz durch Erwerb einer 
benachbarten ländlichen Stelle vergrößern will, be- 
darf der Genehmigung. 
(2) Die Genehmigung ist zu versagen, wenn die 
wirtschaftliche Selbständigkeit der Stelle auf- 
gehoben oder gefährdet wird und die Voraus- 
setzungen des § 4 vorliegen. 
(3) Die §§ 2, 5 bis 9 gelten sinngemäß, der § 3 
mit der Maßgabe, daß die Genehmigung auch dann 
nicht erforderlich ist, wenn es sich um ein Unter- 
nehmen handelt, das dem öffentlichen Wohle dient, 
und die zuständigen Minister erklären, daß die 
Vergrößerung erforderlich ist. 
(4) Der Genehmigung bedarf es auch zum Er- 
werbe von Teilen einer ländlichen Stelle (Abs. 1), 
wenn nicht die zuständige Auseinanderssetzzuungs- 
behörde bescheinigt, daß die wirtschaftliche Selb- 
stäudigkeit der Stelle hierdurch nicht gefährdet 
wird. 
§ 9 b 
(1) Wer seinen Grundbesitz innerhalb eines 
Kreises oder benachbarter Kreise auf mehr als 
2 000 ha, oder seinen Grundbesitz innerhalb der- 
selben Provinz auf mehr als 4 000 ha, oder seinen 
Grundbesitz innerhalb mehrerer Provingen auf 
mehr als 6 000 ha vergrößern will, bedarf der 
Königlichen Genehmigung. 
(2) Die §§ 2, 6 bis 9 gelten sinngemäß, der § 3 
mit der Maßgabe, daß die Genehmigung auch dann 
nicht erforderlich ist, wenn es sich um ein Unter- 
nehmen handelt, das dem öffentlichen Wohle dient, 
und die zuständigen Minister erklären, daß die 
Vergrößerung erforderlich ist. 
Hierzu bemerkte der B erichterstatter, der s 9 b 
führe ein vollständiges Novum in die Gesetzgebung ein, eine 
Beschränkung nicht der Veräußerung, sondern des Er - 
werbers, wie eine solche bisher noch nicht existiert habe. 
Bei den bisherigen juristischen Ausführungen über den
	        

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Selbstkostenrechnung Und Preispolitik. G.A. Gloeckner, Verlagsbuchhandlung, 1934.
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