Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

Monograph

Identifikator:
1040326099
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81250
Document type:
Monograph
Author:
Wittstock, Friedrich http://d-nb.info/gnd/1146021178
Title:
Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 155 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
  • II. Hauptstück. Die Ausgaben der Gemeinde
  • III. Haupstück. Die ordentlichen Einnahmen der Gemeinde
  • IV. Hauptstück. Die Anleihen als außerordentliche Einnahmen. Vermögen und Schulden der Gemeinde
  • V. Hauptstück. Rückblick und Ausblick

Full text

Berlin dehnt sich demnach in drei Richtungen aus: 
1. nach Südwesten auf dem von der Bäke durchsiosfenen und vom 
Grunewald flankierten Plateau, an der Ringbahn, Wetzlarer-, 
Potsdamer-, Anhalter- und Wannseebahn, wo eine große Anzahl 
Vororte entstanden sind, die meist von den wohlhabenden Klassen 
bewohnt werden; 
2. nach Osten und Südosten: Das zweite große Vorortgebiet bilden 
die von der Schlesischen und Görlitzer Bahn durchschnittenen 
Waldlandschaften an der Spree und Dahme, die trotz ihrer 
größeren landschaftlichen Schönheiten bei der wohlhaben 
den Bevölkerung an Beliebtheit bedeutend hinter dem Südwesten 
zurückstehen; während im Südwesten die Gebiete ausschließlich 
dem Wohnbedürfnis dienen, ziehen sich hier an den Ufern der 
Dahme und Spree Fabrikgebäude bis Grünau und im Norden 
bis Köpenick hin, deren Arbeiterschaft meist in den östlichen Vor 
orten mit Mietshauscharakter wohnt. Auch in Friedrichshagen, 
Rüdersdorf und Königswusterhausen befinden sich industrielle 
Niederlassungen. Dazwischen aber liegen große Strecken könig 
lichen Waldes, wo zahlreiche vom kleineren oder wohlhabenderen 
Mittelstand bewohnte Landhauskolonien eingesprengt sind, deren 
Erhaltung durch den Landhauszwang gewährleistet ist; 
3. nach Norden: Dieses waldärmere Gebiet an der Nordbahn trägt 
ähnlichen Charakter, ist jedoch sehr viel schwächer bevölkert. Z 
Kleinschönebeck-F. gehört nun zu den unter 2. charakterisierten 
östlichen Vororten Berlins und liegt an der Vorortstrecke Potsdam — 
Berlin—Erkner—Fürstenwalde. Die Verkehrsgelegenheiten können als 
sehr günstig bezeichnet werden, obwohl natürlich nach immer größerer 
Vollkommenheit, wie Elektrisierung, Einlegung von Zügen, größerer 
Schnelligkeit verlangt wird. Dem Vernehmen nach soll in der Tat 
die in den nächsten Jahren durchzuführende Elektrisierung der Stadt 
bahn zuerst auf dieser Strecke vorgenommen werden. 
Die Bahnstation ist Rahnsdorf. Der erste Zug geht dort ab in 
der Richtung nach Berlin werktäglich 4.E, sonntäglich 4.!£, der letzte 
werktäglich 1221, sonntäglich 122:. Der erste Zug trifft aus Berlin 
ein, werktäglich 5.2i, sonntäglich 5.H der letzte werktäglich 2.1 1 und 
sonntäglich 2.H. Die Fahrzeit bis zum Schlesischen Bahnhof beträgt 
38 39 Min., bis Bahnhof Alexanderplatz 45—46 Min. und Bahnhof 
Friedrichstraße 51—52 Min. Es verkehren werktäglich nach jeder 
Richtung 49 Züge, Sonntags im Winter nach jeder Richtung 41, im 
Sommer 116 Züge nach Berlin und 117 von Berlin. 
9 Vgl. Paul Voigt a. a. O , S. 153 ff.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Geburtenrückgang U. Sozialreform. Volksvereins-Verl., 1922.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.