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Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

Monograph

Identifikator:
1040326099
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81250
Document type:
Monograph
Author:
Wittstock, Friedrich http://d-nb.info/gnd/1146021178
Title:
Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
A. Deichert'sche Verlagsbuchhandlung
Year of publication:
1913
Scope:
1 Online-Ressource (VII, 155 Seiten)
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
  • II. Hauptstück. Die Ausgaben der Gemeinde
  • III. Haupstück. Die ordentlichen Einnahmen der Gemeinde
  • IV. Hauptstück. Die Anleihen als außerordentliche Einnahmen. Vermögen und Schulden der Gemeinde
  • V. Hauptstück. Rückblick und Ausblick

Full text

46 
Die Höhe der Bodenpreise ist infolge der Entwicklung von Süden 
nach Norden im Süden eine ganz andere als in dem nördlichen Seit 
des Kartenbiattes. Ich habe es daher für richtig gehalten, den süd 
lichen und nördlichen Teil des Kartenblattes getrennt zu behandeln, 
und zwar ist als Grenze eine ostwestliche Linie angenommen, die durch 
die alten Parzellen 18 (südlich) und 19 (nördlich) gebildet wird, weil 
hier die Unterschiede der Bodenbewertung besonders stark hervortraten, 
der nördliche Teil auch erst in späteren Jahren der Bebauung er 
schlossen wurde. 
Es sollte ferner zuerst eine besondere Behandlung der Parzellen 
an anbaufähigen Straßen und solchen Baustellen gemacht werden, deren 
Straßen weder reguliert, noch in ihren Fluchtlinien festgestellt sind, 
d. h., es sollte ein Unterschied gemacht werden zwischen den Preisen 
von Netto- und Bruttobauland. Dieser Plan mußte aber scheitern, da 
nach den Akten unmöglich festzustellen war, ob sich der Preis inklusive 
Straßenregulierung oder Pflasterung ohne Fertigstellung der Bürger 
steige usw. versteht. Allenfalls wäre aus dem Katastermaterial zu er 
sehen gewesen, ob der Veräußerer neben der Baustelle das zugehörige 
Straßenland verkauft hat; da dies aber von dem Verkäufer bei jeder 
Parzelle anders gehandhabt werden kann, der Geschäftsgebrauch der 
Grundstückshändler ebenfalls von einander abweicht, außerdem der 
Spekulant nach Ankauf von Blocks Straßen einzieht, um neue für seine 
Zwecke geeignetere einzulegen, mußte auch hiervon Abstand genommen 
werden. Bei Kritisierung der angeführten Zahlen ist nur der Werde 
gang der Wandelung vom landwirtschaftlich genutzten Boden zur 
Baustelle in Betracht zu ziehen. Die Entziehung von Straßenland, 
Aufstellung der Pläne, Parzellierung und Vermarkung, Regulierung, 
Pflasterung usw. müssen natürlich die Bodenpreise in die Höhe treiben. 
Dies geht aber allmählich vor sich, ohne daß gewisse Punkte der 
Wandelung mit dem augenblicklich zutreffenden Bodenpreise festgehalten 
werden können. Die Ziffern folgender Tabellen werden also die Durch 
schnittszahlen der Bodenpreise von Banland mit und ohne Slraßenland 
(-Pflaster) darstellen. 
a) Südlicher Teil. 
Jahr 
1897 
1898 
1899 
1900 
1901 
1902 
1903 
1904 
Anzahl d. Umsätze 
7 
35 
38 
19 
12 
3 
10 
6 
Arithmet. Mittel 
pro Plm in ^ 
3,23* 
2,51 3 
3,27* 
3,62» 
3,86- 
3,67° 
3,86« 
4,92° 
Gewogenes Mittel 
pro □ m in 
3,34» 
2,27* 
2,68' 
2,99* 
3,44» 
3,49» 
3,94- 
4,69» 
Maximum 
4,768 
5,10« 
5,61* 
6,06« 
5,72° 
5,01* 
7,63» 
7,67° 
Minimum 
1,96« 
1,12* 
1,69’ 
1,99 8 
2,29° 
2,61« 
1,84* 
2,62«
	        

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