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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Geschäftliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

140 
I. Geschäftliche Versicherung. 
1. Arbeiterunfallversicherung mit . . . 926193 Mk. Prämie 
2. Beamte, Kaufleute usw. mit ... 1 553 654 „ „ 
3. Kollektiv-Unfallversicherung mit . . 958 115 „ „ 
4. Militär-Unfallversicherung mit . . .1591 505 „ „ 
Also nur eine Gruppierung in ganz großen Klassen, die noch keinen 
sicheren Schluß in der gewünschten Richtung im einzelnen zulassen. 
Einen zuverlässigeren Anhalt gewährt uns hier eine Statistik des 
Unfallversicherungsverbandes, der wir allerdings auch nicht die für das 
einschlägige Gesamtgeschäft genau zutreffenden Zahlen entnehmen können. 
Insbesondere erstreckt sich diese Statistik nur auf Einzelunfallversicherung, 
nicht aber auch auf Kollektivunfallversicherung, ferner nicht auf sogenannte 
Reiseunfallversicherung in ihren verschiedenen Arten und anderes. In 
dessen kommt dieser Statistik wegen der großen Anzahl an ihr beteiligter 
in Deutschland tätiger Gesellschaften und mit Rücksicht darauf, daß es 
uns Vorliegendenfalls in erster Linie doch darum zu tun ist, die Be 
teiligung der von den einzelnen Versicherten selbst für sich bezahlten 
Prämien festzustellen (während bei Kollektivversicherung die Prämien häufig, 
oder Wohl sogar in der Regel nicht vom Versicherten selbst, sondern z. B. 
von seinem Arbeitgeber, einem Verein, einer Anstalt usw. bezahlt werden), 
doch für die hier zur Untersuchung stehende Frage eine ganz erhebliche 
Bedeutung zu, um so mehr als ein anderer, zu nur einigermaßen ähnlich 
brauchbaren Ergebnissen führender Weg, soweit ich sehe, nicht zur Ver 
fügung steht. 
Vorab sei bemerkt, um Mißverständnissen gegenüber dem sich im 
folgenden ergebenden, im Vergleich mit den Gesamtprämieneinnahmen 
für Unfallversicherung in 1909 aus den ersten Blick befremdend niedrigen 
Prämienbetrag vorzubeugen, daß in den aufgeführten Beträgen keinerlei 
Zuschläge für Sports, Nebenbeschäftigungen u. dgl. enthalten sind, sondern 
lediglich die reinen Tarifprämien derjenigen Gefahrenklasse, in welche der 
Versicherte nach seinem Berns eingereiht ist. Auch die Kollektivunfall 
versicherung und anderes fehlt, wie bereits einmal bemerkt, darin und 
ebenso, wie kaum einer Hervorhebung bedarf, die von den betreffenden 
Gesellschaften nicht direkt abgeschlossenen, sondern lediglich in Rück 
versicherung übernommenen Versicherungen. 
Dies vorausgeschickt, fassen wir die in jener Statistik enthaltenen 
zahlreichen (129) Berufsklassen in Berufsgruppen zusammen nach folgender 
Übersicht:
	        

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Die Schweiz. Druck und Verlag von Schultheß & Co., 1914.
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