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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Öffentliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

Mcwes, Reichsinvalidenversicherung. 
211 
nur zum Teil vergleichen lassen, betrugen diese Darlehen für gemein 
nützige Veranstaltungen Ende 1910 noch rund 753 Mill. Mk. (für 
Ende 1900 ist die Summe leider nicht bekannt). Da die oben aufgeführten 
„Darlehen gegen Hypothek usw." sowie die Sparkasseneinlagen mit ins 
gesamt 428 Mill. Mk. mit verschwindenden Ausnahmen ganz für Wohlsahrts- 
zwecke bestimmt sein werden, so dürften bte weiteren 325 Mill. Mk. 
unter den Darlehen an „Gemeinden, Kirchengemeinden usw." zu finden 
sein, welche letzteren beiden ja in der Tat in zahlreichen Fällen Träger 
der betreffenden Einrichtungen sind. 
Die Darlehen für gemeinnützige oder Wohlfahrtszwecke 
stellen zurzeit ungefähr die Hälfte sämtlicher festen Kapitalanlagen 
(mit Ausnahmen der eigenen Grundstücke und der Kassenbestände) dar. 
Von dem Gedanken ausgehend, daß die Ziele der Invalidenversicherung 
auch durch die Art der Vermögensanlage wirksam gefördert werden können, 
haben die Versicherungsanstalten und die Sonderkassen — besonders aber 
die ersteren — sich die Förderung der mannigfachsten Wohlfahrts 
einrichtungen angelegen sein lassen. Sie haben große Summen für die 
Erbauung guter Arbeiterwohnungen ausgeliehen, haben für Errichtung 
zweckmäßiger Heilanstalten, Erholungsheime und dergleichen gesorgt, 
Krankenhäuser, namentlich auch in ländlichen Gegenden gefördert, wo 
sonst die Entfernungen die rechtzeitige und gründliche Krankenbehandlung 
erschweren; Volksbadeanstalteu, Wasserleitungen, Kanalisationen und 
andere Einrichtungen der öffentlichen Gesundheitspflege sind mit Darlehen 
der Invalidenversicherung geschaffen worden: auch für die Hebung der 
Volksbildung und für Erziehungszwecke (z. B. Waisenhäuser, hauswirt- 
schaftlicheu Unterricht für Mädchen der Arbeiterklassen und ähnliches) sind 
ihre Mittel nutzbar gemacht worden. 
Diese Darlehen für Wohlfahrtszwecke sind durchweg ganz in den 
Bezirken der einzelnen Anstalten verblieben und haben hier anregend und 
befruchtend gewirkt. Die Anstalten mit großen ländlichen Bezirken haben 
daneben auch erhebliche Darlehen zur wirtschaftlichen Hebung dieser Be 
zirke ausgegeben, so für Wege- und Kleinbahnbauten, für Aufforstungen, 
Ent- und Bewässerungsanlagen usw. So waren bis Ende 1910 von 
den sämtlichen Versicheruugsträgern an Darlehen überhaupt ausgeliehen 
worden: 
a) für Arbeiter-(Familiew)Wohnuugen 301 Mill. Mk. 
I') „ Hospize, Ledigenheime, Herbergen u. dgl. 19 „ 
Übertrag: 320 Mill. Mk. 
14*
	        

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Untersuchungen Über Das Versicherungswesen in Deutschland. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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