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Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

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Bibliographic data

fullscreen: Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland

Monograph

Identifikator:
1042018391
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-81635
Document type:
Monograph
Title:
Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
V, 362 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Geschäftliche Versicherung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Untersuchungen über das Versicherungswesen in Deutschland
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf
  • I. Geschäftliche Versicherung
  • II. Öffentliche Versicherung
  • Zusammenfassung. Von Dr. Heinz Potthoff - Düsseldorf

Full text

S. Wertheimer, Feuerversicherung und andere Sachschadenversicherungszweige. 97 
Ansporn für alle menschliche Tätigkeit ist, so verhilft sie auch im Ver 
sicherungswesen dazu, die Einrichtungen mit der größten Tatkraft und 
Verstandesschärfe auszubauen. Anerkanntermaßen haben gerade die aus 
dem Gewinnprinzip beruhenden Aktiengesellschaften dem Fortschritt auf 
dem Gebiete des Feuerversicherungswesens die Wege geebnet. (Liebig, 
das Feuerversicherungswesen S. 62/64.) Andererseits bewirkt die Er 
wartung eines Gewinnes auch das Entstehen einer gesunden Konkurrenz, 
ist also selbst der beste Regulator der Prämienpolitik. Wären 
die auf dem Erwerbsprinzip beruhenden Gesellschaften nie vorhanden 
gewesen und heute nicht vorhanden, wer weiß, ob die Versicherungsnehmer 
sich der gleich guten und zweckmäßigen Einrichtungen erfreuen könnten. 
Gewinne des einen Kontrahenten gereichen im wirtschaftlichen Leben 
auch dem anderen Teil oft zum Vorteile, ebenso wie gut besoldete 
Angestellte dem Arbeitgeber oft mehr Nutzen bringen als gering ent 
lohnte. 
Eine Betrachtung über die finanzielle Bedeutung des Feuer 
versicherungswesens wäre nicht vollständig, wenn sie nicht auch die Be 
ziehungen zum Ausland in den Kreis der Erörterung zöge. Allerdings 
sind einer derartigen Untersuchung verhältnisniäßig enge Grenzen gezogen. 
Wir besitzen keine Möglichkeit auch nur init annähernder Genauigkeit 
festzustellen, wie sozusagen die internationale Bilanz des Feuerversicherungs 
wesens für Deutschland abschließt. Hierzu fehlt uns die Kenntnis der 
Rückversicherungs- bzw. Retrozessionsprämie, welche von den in Deutsch 
land direkt und indirekt arbeitenden Gesellschaften an ausländische Gesell 
schaften entrichtet werden und die Höhe der Schadenzahlungen, welche 
von ausländischen Rückversicherern bzw. Retrozefsionären an deutsche 
Gesellschaften vergütet werden. Es fehlt uns aber auch jeder Anhalts 
punkt für die Teilung des Bestandes der deutschen reinen Rückversicherungs- 
tzesellschaften in in- und ausländisches Geschäft. Wenn wir daher auch 
die eigentlich interessante Frage, ob Deutschland durch seine Feuer 
versicherungsbeziehungen zum Ausland Gewinn oder Verlust hat, nicht 
einmal schätzungsweise beantworten können, so können wir doch immer 
hin einige Feststellungen bringen, die nicht ohne Bedeutung sind. Wir 
können sozusagen den Bruttoverlauf des ausländischen Geschäfts der in 
Deutschland direkt arbeitenden Gesellschaften verfolgen und wir können 
hie gleiche Beobachtung für das deutsche Geschäft der ausländischen Gesell 
schaften anstellen. Bei Bewertung der Ergebnisse dürfen wir uns aller- 
dings darüber nicht im unklaren sein, daß es sich um ein mehr oder 
Schriften 137. IV. 7
	        

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Die Deutschen Hypotheken-Aktien-Banken. Aue, 1877.
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