Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

118 
Dr. M. J. Bonn 
Eine zweite Konferenz wurde 1894 nach Ottawa berufen. Sie hatte 
in erster Linie die Frage der Legung eines pazifischen Kabels zu 
behandeln. Es war eigentlich nur eine Konferenz einzelner Kolo 
nien, da nur Kanada, die verschiedenen australischen Staaten und 
die Kapkolonie, nicht aber das Mutterland vertreten waren. Im Ge 
gensatz zu der ersten Konferenz, an der auch nicht beamtete Inter 
essenten teilgenommen hatten, war diese Konferenz im wesentlichen 
eine Konferenz kolonialer Regierungen. Drei Jahre später erfolgte 
eine neue Konferenz in London. Sie war eine Versammlung der 
Premierminister aller Kolonien mit Selbstregierung, die gelegentlich 
des Diamantjubiläums der Königin Viktoria nach London gekommen 
waren und dort unter dem Vorsitze Chamberlains tagten. Die ver 
sammelten Premiers beschlossen, «daß es wünschenswert sei, von 
vertreten war, aus den Premiers der Kolonien, bzw. gewissen zu 
britaniens abzuhalten, um Angelegenheiten von gemeinsamer Be 
deutung zu erörtern». 
Als die nächste Konferenz (1902) in London zusammentrat, war 
der Burenkrieg zu Ende. Die sechs australischen Kolonien waren 
zu einem Bunde vereinigt worden, die neue Konferenz war daher nur 
von sieben Regierungen beschickt; sie setzte sich, mit Ausnahme 
des Mutterlandes, das durch den Staatssekretär für die Kolonien 
vertreten war, aus den Premiers der Kolonien bzw. gewissen zu 
deren Unterstützung gewählten Fachministern zusammen. Die 
Konferenz erörterte Verteidigungsfragen, Zoll- und Handelsfragen, 
Post- und Telegraphenfragen. Sie faßte vor allem den Beschluß, 
«daß es zum Besten des Reiches dienen würde, wenn, soweit als 
tunlich, in Zwischenräumen von nicht über vier Jahren Konferenzen 
abgehalten würden, auf denen Angelegenheiten von gemeinsamem 
Interesse, die die Beziehungen des Mutterlandes mit Seiner Majestät 
überseeischen Herrschaften berühren, zwischen dem Staatssekretär 
für die Kolonien und den Premierministern der Kolonien mit Selbst 
verwaltung erörtert und erwogen werden könnten.» 
Die Vorbereitungen dieser Konferenzen nach Fühlungnahme mit 
den betreffenden Kolonialregierungen wurden dem Staats 
sekretär für die Kolonien übertragen; im Notfall konnte schon 
nach drei Jahren eine neue Konferenz stattfinden. Wenn in der 
Zeit zwischen den einzelnen Konferenzen Verträge mit fremden 
Staaten zum Abschluß kommen sollten, sollte rechtzeitig Fühlung-
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.