Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

124 
Dr. M. J. Bonn. 
Elemente handelte, so wären diese Umstände entscheidend. In 
Wirklichkeit besteht die Konferenz heute aus sechs Regierungen; 
wenn Neufundland sich Kanada anschließt und Neuseeland für 
Reichszwecke mit Australien geht, wird ihre Zahl sogar auf vier 
fallen. Es besteht keinerlei technische Unmöglichkeit, warum sich 
nicht vier Staaten, deren Bewohner ein Oberhaupt anerkennen, die 
sich selbst für ein Volk halten und gemeinsame Interessen verfolgen, 
durch ihre Regierungen auf eine einheitliche Politik in Fragen 
der Weltpolitik ebensogut einigen können, als das recht bunt 
zusammengesetzte europäische Allianzen und Botschafterkonferenzen 
zu tun vermögen. Es liegt auch keine Schwierigkeit vor, für gemein 
same Zwecke gemeinsame Reichsfonds aufzubringen; schon auf der 
Konferenz von 1907 ist die Schaffung eines solchen Reichsfonds für 
Förderung von Verkehrszwecken angeregt worden. Eine Verteilung 
der nötigen Summen unter vier Finanzminister ist leicht möglich, und 
ebenso leicht möglich ist die Aufbringung der jedem Staate obliegen 
den Leistungen nach seinem eigenen Gutdünken. Die Mittelbewilli 
gung wird sich in mehreren Parlamenten abspielen und vielleicht 
etwas schwieriger sein als bei einem gemeinsamen Parlament. Bei 
einem geographisch zerrissenen Reiche müssen und können die Me 
thoden der Gemeinsamkeit verschieden sein von denen, die anein 
andergrenzende Bundesstaaten angewandt haben. Die Schwierig 
keit ist eben die geographische Zerrissenheit und die daraus folgende 
verschiedene nationale Charakterentwicklung. Aber diese Schwierig 
keiten sind überwindbar, wenn gemeinsame Zwecke bestehen. Die 
Entwicklung des letzten Jahrzehnts hat die Gemeinsamkeit dieser 
Zwecke, vor allem der Sicherheit, allen Beteiligten deutlich vor Augen 
geführt. Die internationale Lage, besonders die jetzt wohl zurück 
tretende «deutsche Gefahr», hat den Tochtervölkern die Nachteile 
einer Isolierung deutlich gezeigt. Die nicht eben seltenen deutschen 
Schriftsteller, die England durch Leitartikel bereits überwunden 
glaubten, haben nicht nur die berechtigte deutsche Politik erschwert, 
sie sind die eifrigsten Förderer der britischen Reichseinheit: ge 
worden. 
Das Vereinigte Königreich von Großbritannien und Irland nebst 
seinen Tochtervölkern ist in der Tat heute auf dem Wege zur Reichs 
einheit. Die Form derselben kann erst die Zukunft erweisen. Es 
muß zweifelhaft erscheinen, ob die beherrschten Länder — Indien und
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Das Lebenswerk von Karl Marx. Fischer, 1909.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.