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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

26 
Dr. Theodor Vogelstein. 
seines Absatzgebietes außerordentlich groß ist. Die englischen Be 
zirke konkurrieren fast alle miteinander. Endlich ist die englische 
Industrie seit vielen Jahrzehnten ausgesprochenste Exportindustrie. 
Ein Versuch, hohe Preise im Inlande zu halten und sich mit ihnen 
für den ausländischen Absatz zu entschädigen, würde schon deshalb 
vielfach fehlschlagen, weil eben dieser ausländische Absatz einen zu 
großen Teil des Gesamtabsatzes ausmacht. 
Aus allen diesen Gründen hat sich in England bis in die neueste 
Zeit nur eine geringe Anzahl monopolistischer Kartelle und mono 
polistischer Trustfusionen bilden resp. auf die Dauer halten können. 
Ganz hat es natürlich daran nicht gefehlt. Wo ein solches Monopol 
geschaffen werden konnte, beruhte es meist auf der wirklichen oder 
wenigstens vom Publikum angenommenen Qualitätsüberlegenheit 
des Produktes und der Vorzüglichkeit der Organisation wie bei dem 
großen Nähfadentrust von Coats und gewissen Spezialsorten der 
Eisenindustrie oder in einzelnen Fällen auf dem Frachtschutz. 
Erst um die Wende des Jahrhunderts hat man eine Reihe von 
Trustfusionen amerikanischen Stils in der Textilindustrie, in der Salz 
produktion und in einzelnen Spezialindustrien versucht. Ihr Schicksal 
war sehr verschiedenartig. Die einen, die da glaubten, durch scharfes 
Vorgehen gegen ihre Abnehmer, durch unsolide Gründungs- und 
Finanzmethoden ähnlich günstige Resultate für die Gründer zu ge 
winnen wie ihre Vettern in Amerika, haben kläglich Schiffbruch ge 
litten. Die Salz-Union ist mehrfach zusammengebrochen, reorgani 
siert worden und von jedem Monopol heute weit entfernt. Der Trust 
der Wollkämmereien hat, wie das in der deutschen Tapetenindustrie 
ähnlich gegangen ist, sogar die Werke an die Vorbesitzer zurück 
verkauft. Ähnlich ging es noch einer Reihe anderer Unternehmungen. 
Wo dagegen der neue Trust technisch und wirtschaftlich auf höch 
ster Höhe stand, wo man im Grunde mehr die Vorteile der Groß 
unternehmung als des Monopols auszunützen suchte, wie bei den 
Fine Cotton Spinners, hat man zwar auch das Aufkommen neuer 
Konkurrenten nicht verhindern, aber doch einen vorzüglichen finan 
ziellen Erfolg erzielen können. Und wo endlich Wasserrechte, einzig 
artige Kenntnisse und langjährige Beziehungen mit vorzüglicher 
Leitung Hand in Hand gehen, wie bei dem Trust der Stückfärber, 
der Bradford Dyers Association, hat man sogar eine fast völlige 
Monopolstellung erworben und konserviert.
	        

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Grundfragen Der Englischen Volkswirtschaft. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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