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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

36 
Dr. Edgar Jaffe. 
wieder eingetreten sind, so ist dies allein dem verständnisvollen Zu 
sammenarbeiten der Bank von England und der anderen Banken 
zu verdanken. So in der Baring Krisis von 1891 und wiederum in 
der Krisis von 1907. In beiden Fällen hat die Bank von England 
außerdem noch auf die Hilfe der Bank von Frankreich reflektieren 
müssen. 
Die zweite der oben genannten großen Aufgaben einer modernen 
Kreditorganisation, die Konzentration der verfügbaren Kapitalien 
und deren Verteilung an die wirtschaftenden Unternehmer, liegt 
auch in England vollkommen in den Händen privater Bankinstitute. 
Doch hat sich im Laufe der Zeit eine weitgehende Arbeitsteilung 
herausgebildet, so daß die Kreditgewährung an die verschiedenen 
Zweige der Volkswirtschaft jeweils bestimmten Bankgruppen zufällt. 
Erwähnenswert ist jedoch in diesem Zusammenhang, daß gewisse 
wichtige Organe der Kreditgewährung überhaupt fehlen. Es gibt 
in England so gut wie gar keine genossenschaftlichen Kreditinstitute 
für den kleineren Handwerker, Kaufmann oder Landwirt, es gibt 
ferner keine Institute, die sich mit der Pflege des ländlichen oder 
städtischen Realkredites befassen, keine Hypothekenbanken, Land 
schaften usw. Es fehlt überhaupt jegliche bankmäßige Organisation 
des Realkredites, und auch die Vermittlung des langfristigen Anlage 
kredites ist sehr mangelhaft, da das gesamte Gründungs- und 
Emissionswesen nicht in den Händen der Banken liegt, sondern in 
denjenigen privater Unternehmungen, die keinerlei bankmäßigen 
Charakter tragen. Es wird weiter unten noch hierauf zurückzu 
kommen sein. 
Das englische Bankwesen im engeren Sinne beschränkt sich daher 
lediglich auf das sogenannte reguläre Kreditbankgeschäft. 
Die Aufgabe der Kapitalkonzentration wird in ganz glänzender 
Weise gelöst durch die großen Depositenbanken (sogenannte Joint 
Stock Banks). Während sich früher die Londoner Bank und die 
Provinzbank als scharf voneinander geschiedene Typen gegenüber 
standen, so hat sich in den letzten Jahrzehnten auf Grund einer tief 
greifenden Konzentrationsbewegung eine fast vollkommene Ver 
einheitlichung des englischen Depositenbankwesens vollzogen. Den 
charakteristischen Typus bildet nun die große London- und 
Provincial-Bank mit dem Hauptbureau in der City von London, mit
	        

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Grundfragen Der Englischen Volkswirtschaft. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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