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Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Grundfragen der englischen Volkswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Das englische Agrarwesen. Von Dr. Rudolf Leonhard
  • II. Die englische Industrie. Von Dr. Theodor Vogelstein
  • III. Das englische Kreditwesen. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • IV. Die Arbeiterfrage in England. Von Professor Dr. Edgar Jaffé
  • V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
  • V. Der moderne Imperialismus. Von Professor Dr. M. J. Bonn

Full text

Das englische Kreditwesen. 
37 
zahlreichen Unterbureaus in allen Teilen der Hauptstadt und mit 
Filialen in allen größeren Städten, von denen jeweils ein Netz von 
kleineren Filialen, Depositenkassen, Agenturen abhängig ist. Die 
Depositenbanken umfassen heute 10 ganz große Institute, jedes mit 
mehr als 200 Filialen oder mehr als 20 Mill. £ Depositen, 10 mittlere 
mit je über 100 Filialen oder über 10 Mill. £ Depositen. Die größte 
dieser Banken verfügt über ein Netz von mehr als 600 Filialen und 
über fremde Gelder in der Höhe von mehr als 80 Mill. £. Neben 
den genannten 20 Instituten existieren noch 19 kleinere, deren 
Schicksal es aber wohl sein wird, von den ersteren aufgesogen zu 
werden. Die Passivgeschäfte der Depositenbanken, die sämtlich mit 
einem relativ geringen eingezahlten Eigenkapital arbeiten, bestehen 
ausschließlich in der Hereinnahme kurzfristiger fremder Gelder, in 
der Form von Kassenführungsguthaben oder Spareinlagen, für die 
sie im letzteren Falle eine geringe, im ersteren Falle zum Teil gar 
keine Zinsvergütung zahlen. Die Kreditgewährung der Depo 
sitenbanken kommt lediglich dem inländischen Handel und zum 
kleineren Teil der Industrie zugute. Sie sind genötigt, die kurz 
fristig hereingenommenen Gelder auch kurzfristig anzulegen; sie 
müssen sich daher auf die folgenden Geschäftszweige beschränken: 
a) Wechseldiskont, wobei ihnen jedoch infolge der Konkurrenz der 
billiger arbeitenden Wechselmakler nur das zweitklassige Material 
zuströmt. Außerdem bilden die Wechsel in England keine absolut 
liquide Anlage, da es den Kredit der Depositenbank schädigen 
würde, wenn sie als Verkäuferin auf dem Wechselmarkte aufträte. 
Als Käufer solcher Wechsel kommen ja auch lediglich die mit den 
Geldern der anderen Banken arbeitenden Wechselmakler in Frage. 
Ein Verkauf der Wechsel seitens der Depositenbanken an die Bank 
von England ist nicht üblich, b) Lombarddarlehen, wobei als Sicher 
heit vor allem Wertpapiere in Frage kommen. Offene Kontokorrent 
kredite gegen Bürgschaft oder ähnliche Unterlagen, resp. reiner 
Personalkredit wird nur in der Provinz und besonders auch in Schott 
land gewährt. In London ist er nicht üblich. 
Das Vorhandensein eines ausgedehnten Filialnetzes und die überall 
im Lande herrschende Gewohnheit, die Barbestände bei einer Bank 
zu deponieren und auch kleinere Zahlungen per Scheck zu machen, 
haben zu einer fast vollständigen Konzentration aller verfügbaren, 
kurzfristigen Gelder in den Händen der großen Depositenbanken
	        

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Grundfragen Der Englischen Volkswirtschaft. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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