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Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

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Bibliographic data

fullscreen: Das Land der unbegrenzten Möglichkeiten

Monograph

Identifikator:
1043468137
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-69435
Document type:
Monograph
Title:
Grundfragen der englischen Volkswirtschaft
Place of publication:
München
Publisher:
Verlag von Duncker & Humblot
Year of publication:
1913
Scope:
155 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Die Organisation des britischen Weltreichs. Von Professor Dr. M. J. Bonn
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Schweiz
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeines
  • Aufbau
  • Das Klima
  • Gewässer
  • Nutzbare Mineralien
  • Die Landwirtschaft
  • Industrie
  • Handel
  • Verkehrswege
  • Fremdenverkehr
  • Bevölkerung
  • Einzelbeschreibung
  • Die Karten der Schweiz
  • Index

Full text

87 
entzieht ihr mehr und mehr die Arbeitskräfte. In ein 
zelnen Zweigen ist der Ruin der Hausindustrie bereits 
eingetreten oder steht nahe bevor. Nur in der Stickerei 
vermag die Fabrik die Hausarbeit nicht zu verdrängen. 
Hier sind im Gegenteil Fabriken eingegangen, und die 
sogenannten Plattstich-Stickmaschinen fanden den Weg in 
die Wohnung des Einzelstickers zurück. Da die Plattstich- 
Stickmaschinen von Hand bewegt werden müssen, so konnte 
der fabrikmäßige Betrieb keinen Vorsprung gewinnen. Er 
war wegen der vielen bindenden Vorschriften der Fabrik 
gesetzgebung (siehe unten) der Hausstickerei gegenüber 
sogar im Nachteil. 
Der im übrigen allgemeine Rückgang der Heim- Vorzüge und 
arbeit mag beklagt werden, weil der Massenbetrieb in Nachteile 
der Fabrik die persönliche Art des Arbeiters verflacht, 
sein Selbstbestimmungsrecht verkürzt und bisweilen durch 
einseitige Beschäftigung das „Interesse und die Freude 
am Beruf abstumpft; beim Übergang zur Großindustrie 
verliert sich auch das Idyllische, das von jeher mit der 
Heimarbeit verbunden schien. Dem gegenüber ist zu be 
achten, daß nur der Schritt von der häuslichen Klein 
arbeit zur raschen, genauen und billigen Fabrikproduktion 
die Industrie vor dem Untergang rettete, der infolge der 
Konkurrenz des Auslandes drohte. Das zeigt die Ge 
schichte der Spinnerei und Weberei und der Uhrenin 
dustrie. Die Arbeit ist in den Fabrikräumen überdies 
der Gesundheit zuträglicher, als in den meisten Arbeits 
räumen der Hausindustrie. Das ist vor allem der eid 
genössischen Fabrikgesetzgebung seit 1876 zu danken. Sie Fabriigesetz 
enthält zum Wohl der Arbeiter Vorschriften über Größe, 
Beleuchtung, Lüftung und Schutzeinrichtungen der Ar 
beitsräume ; sie gestattet die Nachtarbeit und die Sonn 
tagsarbeik nur in Ausnahmefällen; die tägliche Arbeits 
zeit darf in den Geschäften, die der Fabrikgesetzgebung 
unterstellt sind, 11 Stunden, an Vorabenden von Sonn- 
und Feiertagen 10 Stunden nicht übersteigen; Kinder 
unter 14 Jahren dürfen nicht zur Fabrikarbeit verwendet
	        

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Die Kommunalbesteuerung in Italien. Verlag von Gustav Fischer, 1915.
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