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Die Einrichtungen der preußischen Landkreise auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Die Einrichtungen der preußischen Landkreise auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707638
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80116
Document type:
Monograph
Author:
Hassell, Ulrich von http://d-nb.info/gnd/118708988
Title:
Die Einrichtungen der preußischen Landkreise auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
49 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Besondere Einrichtungen zur Förderung der Erzeugung und Ablieferung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Einrichtungen der preußischen Landkreise auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Übersicht über die Aufgaben der Landkreise auf dem Gebiete der Kriegswirtschaft im allgemeinen
  • II. Die Einrichtungen zur Durchführung der Aufgaben auf den Gebieten der Erfassung und Verbreitung der Lebens- und Futtermittel
  • III. Versorgungsverbände
  • IV. Wirtschaftsbetriebe der Kreise zu kriegswirtschaftlichen Zwecken
  • V. Besondere Einrichtungen zur Förderung der Erzeugung und Ablieferung

Full text

47 
Ganz unmöglich ist es, sich für die Bestellung int Frühjahr 
mit den gleichen Mengen an K u n st dünger wie sonst ein 
zudecken. Es wird Kunstdünger an die Bezieher nur anteilsmäßig 
nach denjenigen Mengen abgegeben, die im. Jahre 1914 für die 
Wirtschaft gekauft wurden. Man bestelle schleunigst Kunstdünger 
bei den bisherigen Lieferern. Stickstoffdünger ist nicht 
genug da. Ammoniak und Kalkstickstoff fehlen. Wo Kalkstickstoff 
vorhanden sein sollte, ist zu empfehlen, ihn zur Hederichvertilgung 
im Hafer niit zu verwenden (rund einen halben Zentner auf den 
Morgen nach Aufgang des Hederich als Kopfdüngung). Von feiten 
des Kreises kann Stickstoffdünger nicht besorgt werden; ebenso ist 
auch nicht damit zu rechnen, daß der Kreis wie im Vorjahre Misch 
dünger für Kartoffeln zur Verteilung bringen kann. Mit 
Thomasmehl wird man sich zur Not eindecken können. Zu 
warnen ist vor einem minderwertigen Thomasmehl mit nur etwa 
2 v. H. Phosphorsäure, das jetzt vielfach in den Handel kommt. 
Reine S u p e r p h o s p h a t e sind nicht zu haben; Ammoniak 
superphosphat ist ebenfalls nur in unwesentlichen Mengen vor 
handen. Von Knochenmehlfabriken ist Knochenmehl mit etwa 
1 v. H. Stickstoff und 30 bis 40 v. H. Phosphorsäure zu beziehen 
und kann zur Düngung sehr empfohlen werden. Mit dem not 
wendigen Kainit decke man sich umgehend ein. Gereinigte .Kali 
salze mit 20 bis 40 v. H. Gehalt können gegenwärtig nicht ge 
liefert werden. Dagegen ist noch Chlorkalk mit etwa 62 v. H.. 
Kali zur Verfügung. Dieser Kalidünger ist besorrders zu 
empfehlen. Anwendung 2 bis 4 Wochen vor der Bestellung. Ein 
Zentner Chlorkali ersetzt vier Zentner Kainit. Das Kornhaus 
Herford ist mit den verschiedenen Kalidüngern gut versehen. Auch 
an die Anwendung von Kalk sei hier noch besonders erinnert: 
10 Zentner Ätzkalk oder 20 bis 30 Zentner Kalkinergel auf den 
Morgen. 
Bei deni großen Mangel an Kunstdünger ist auf die sorg 
fältigste Aufbewahrung und Pflege des Stalldüngers ganz 
besonders zu achten. 
An menschlichen Arbeitskräften wird es im Früh 
jahr schr mangeln. Für die B e u r l a u b u n g von Soldaten für 
die Bestellung sind die besonderen Bestimmungen noch nicht ge 
troffen; wahrscheinlich kommen aber nur Beurlaubungen aus 
Garnisonen, Genesungskompanien, Lazaretten und aus der 
Etappe, nicht aus der Front in Betracht. Ob auf erhöhte Zu 
weisung von Kriegsgefangenen für die landwirtschaftlichen 
Arbeiten zu rechnen sein wird, ist noch ungewiß. Deshalb überlege
	        

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Die Einrichtungen Der Preußischen Landkreise Auf Dem Gebiete Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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