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Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707727
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80153
Document type:
Monograph
Author:
Reichardt, Wolfgang http://d-nb.info/gnd/133719537
Title:
Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
79 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
  • III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
  • IV. Die Regelung des Verkehrs mit frischem Gemüse
  • V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
  • VI. Die Regelung der Ein- und Durchfuhr

Full text

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19 
stücks mit Zubehör ganz oder teilweise dem Berechtigten zu ent 
ziehen und dein Kommunalverbande zu übertragen. War diese 
Maßnahme auch in erster Linie darauf berechnet, den Anbau der 
Körner- und Hackfrüchte sicherzustellen, so kam sie doch auch dem 
Gemüsebau zustatten, besonders nachdem durch Bekanntmachung 
vom 4. April 1916 (RGBl. S. 236) die Bestimmungen auf 
städtische, zur landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Nutzung 
geeignete Grundstücke ausgedehnt worden waren. 
Um auch noch weitere Grundstücke dem Gemüsebau zu er 
schließen, wurde durch eine Bekanntmachung vom 29. März 1917 
(RGBl. S. 287) eine Änderung des Tabaksteuergesetzes vom 
21. Juli 1909 dahingehend vorgenommen, daß den Landeszentral- 
behörden die Befugnis zugesprochen wurde, Ausnahmen von der 
Vorschrift zu gewähren, nach der Tabak nicht mit anderen Boden 
gewächsen gemischt gebaut werden darf. Danach dürfen F r ü h - 
gemüscsorten, die bis zu dem Zeitpunkt der Tabakpflanzung 
bereits geerntet werden, nun auch auf Feldern angebaut 
werden, die später zur Tabakpflanzung benutzt 
werden sollen. 
Die Bestrebungen zur Förderung des gewerbsmäßigen Ge 
müsebaues waren schon vor dem Kriege seit längerer Zeit von 
dem „Verbände Deutscher Gemüsezüchter" gepflegt worden. Nach 
Kricgsbeginn hatte dieser Verband auch eine Vermittlungsstelle 
eingerichtet, die Erzeuger und Verbraucher in zweckmäßige Ver 
bindung bringen und so die Gemüseversorgung und -Verwertung 
erleichtern sollte. Anfang 1916 wurde diese Vermittlungsstelle zu 
einer selbständigen „K r i e g s - G e m ü s e - B a u - und Ver 
wert u n g s g e s e I l s ch a f t m. b. H." ausgebaut, die nach ihrer 
Satzung auf gemeinnütziger Grundlage errichtet, aber nach rein 
wirtschaftlichen Gesichtspunkten arbeitend, den feldmäßigen Ge 
müsebau und die wirtschaftliche Verwertung von Gemüse fördern, 
die Volksernährung, soweit Gemüsebezug in Frage kommt, sicher 
stellen und das Reich insoweit vom Ausland unabhängig machen 
sollte. Insbesondere sollte sie Verträge zwischen den 
großen Gemüseerzeugern und den Großver 
brauchern vermitteln und so die Erzeugung durch die 
Gewißheit eines lohnenden Absatzes beleben, ein Gedanke, der 
später in dem Verfahren der Lieferungsverträge zur Entfaltung 
gekommen ist. Der Gesellschaft wurde ein Reichsdarlehen gegeben, 
sie wurde auch sonst behördlicherseits gefördert und hat im Laufe 
der Zeit nützliche Arbeit geleistet.
	        

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Das Gemüse in Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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