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Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Das Gemüse in der Kriegswirtschaft

Monograph

Identifikator:
1043707727
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-80153
Document type:
Monograph
Author:
Reichardt, Wolfgang http://d-nb.info/gnd/133719537
Title:
Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto)
Year of publication:
1918
Scope:
79 Seiten
Digitisation:
2018
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Gemüse in der Kriegswirtschaft
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung
  • II. Die Maßnahmen bis zur Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst
  • III. Die Gründung der Reichsstelle für Gemüse und Obst, ihre ersten allgemeinen Maßnahmen
  • IV. Die Regelung des Verkehrs mit frischem Gemüse
  • V. Die Regelung der Verarbeitung von Gemüse
  • VI. Die Regelung der Ein- und Durchfuhr

Full text

Der Gemüsebau als ausgiebigste Form der Landausnutzung 
bedarf, neben einer erhöhten menschlichen Tätigkeit bei der Be 
stellung des Landes, bei der Pflege der Pflanzen und bei der 
Ernte, einer besonders reichlichen Gabe an Nährstoffen in Gestalt 
von natürlichem oder künstlichem Dünger. Schon im Frieden war 
der Verbrauch der gemüsebauen den Gegenden 
an Kunstdünger sehr beträchtlich. An der Steigerung 
des Verbrauchs von .Handelsdünger in der deutschen Landwirtschaft 
von rund 16V, Millionen Doppelzentnern im Igbre'1899 auf 
rund 85 3 /i Millionen Doppelzentner im Nabre 1913* ist. ver- 
hältnismästig betrachtet, der Gemüsebau zweifellos erheblich be 
teiligt gewesen. Mit Ausbruch des Krieges hörte die Einfuhr 
mancher künstlichen Dünger nahezu voMändig auf, und die 
inländische Erzeugung wurde zum Teil für Heereszwecke bean 
sprucht. Auch die beispiellosen Erfolge der deutschen Wissenschaft 
auf dem Gebiete der Stickstofferzeugung konnten bei dieser Sach 
lage einer zunehmenden Knappheit an Kunstdünger nicht vor 
beugen. Trokdem war es 1914 und 1915 gelungen, durch frei 
willige Vereinbarungen zwischen Erzeugern und Verbrauchern für 
die im Anlande hergestellten Kunstdünaemittel Preissteigerungen 
zu verhüten, die deren ertraabrinaende Verwendung ausgeschlossen 
hätten. Dieser Zustand änderte sich im Kerbst 1915. Dazu kam, 
da st Mischungen von Düngemitteln angeboten wurden, deren 
Zusammensetzung nicht nachzuprüfen war, und die zum Teil im 
Verhältnis zu den geforderten Preisen recht minderwertig waren. 
Ein gesetzliches Eingreifen war daher nicht mehr zu umgehen. 
Die Bekanntmachung über künstliche Düngemittel vom 11. Januar 
1916 (RGBl. S. 13f setzte Verbraucherpreise fest, schränkte die 
Herstellung pon Mischdüngern in gewisser Weise ein und schrieb 
mistendem einen Deklarationszwang über Art und Gehalt der 
Düngemittel vor. Die vorher schon festgesetzten Höchstpreise für 
schwefelsaures Ammoniak (Bekanntmachung vom 27. Mai 1916, 
RGBl. S. 316) wurden als erledigt aufgehoben. Die Bekannt 
machung vom 11. Januar 1916 ist dann mehrfach ergänzt und ab 
geändert worden, insbesondere wurden die Verbraucherpreise auch 
für Verkäufe durch den Hersteller und im Handel für mastgebend 
erklärt (Bekanntmachung vom 7. Mai 1916, RGBl. S. 366) und 
* Vgl. hierzu und zu den folgenden Ausführungen die Abhandlung 
»Düngemittel im Kriege" in Heft 16 der »Beiträge zur Kriegswirt 
schaft".
	        

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Das Gemüse in Der Kriegswirtschaft. Verlag der Beiträge zur Kriegswirtschaft Reimar Hobbing (Sonder-Konto), 1918.
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